Versionshinweise für Symantec Endpoint Protection 11.0.x und Symantec Network Access Control 11.0.x
Dieses Dokument ist eine Übersetzung aus dem Englischen. Möglicherweise wurde die englische Originalversion nach der Übersetzung und Veröffentlichung dieses Dokuments aktualisiert. Symantec übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit hinsichtlich der Vollständigkeit der Übersetzung.
Situation:
Dieser Artikel dokumentiert die Veränderungen und Fehlerbehebungen jedes Updates zu Symantec Endpoint Protection 11.0.x und Symantec Network Access Control 11.0.x.
Lösung:
Wenn neue Updates zu Symantec Endpoint Protection veröffentlicht werden, werden sie als Abschnitte zu diesem Dokument hinzugefügt. Die Abschnitte werden in zeitlicher Reihenfolge beginnend mit den aktuellsten Ergänzungen ganz oben hinzugefügt. Informationen zum Erhalt des neuesten Builds von Symantec Endpoint Protection finden Sie im folgenden Dokument:
"Erhalten eines Upgrades oder Updates für Symantec Endpoint Protection 11.x oder Symantec Network Access Control 11.x.":
http://service1.symantec.com/SUPPORT/INTER/ent-securityintl.nsf/de_docid/20080228145310935
Maintenance Patch 2 für Symantec Endpoint Protection Maintenance Release 2 (MR2 MP2)
Dieser Abschnitt beschreibt die Fehlerbehebungen in Maintenance Patch 2 für Maintenance Release 2.
Informationen zu Maintenance Patch 2
Dieser Maintenance Patch kann nicht auf die Versionen 11.0.0 oder 11.0.1 von Symantec Endpoint Protection Manager installiert werden. Er muss auf die Maintenance Release 2 installiert werden, entweder mit oder ohne Maintenance Patch 1. Informationen zum Erhalt des neuesten Builds von Symantec Endpoint Protection finden Sie im folgenden Dokument:
"Erhalten eines Upgrade oder Update für Symantec Endpoint Protection 11.x oder Symantec Network Access Control 11.x.":
http://service1.symantec.com/SUPPORT/INTER/ent-securityintl.nsf/de_docid/20080228145310935
Komponenten in Maintenance Patch 2
Hauptkomponenten
| Komponente | Version |
| Symantec Endpoint Protection | 11.0.2020.56 |
| Client-Verwaltungskomponente | 11.0.2020.21 |
| Symantec Network Access Control | 11.0.2020.8 |
| Symantec Endpoint Protection Manager | 11.0.2020.26 |
Nebenkomponenten
| Komponente | Version |
| AMS | 6.12.0.148 |
| Auto-Protect | 10.2.4 |
| Verhaltensmustererkennung | 3.3.7 |
| COH | 6.1.2.3/6.1.3.20 |
| Allgemeiner Client | 106.3.6.9 |
| DecABI | 1.1.1.39 |
| DefUtils | 3.3.11.0/3.3.16.0 |
| ECOM | 61.3.0.17 |
| QServer | 10.1.8.8000 |
| SyKnAppS | 2.5.0.12 |
| SymEvent | 12.5.3.3 |
| SymNetDrv | 7.2.1.110 |
| Teefer2 | 11.0.1836.12 |
| WpsHelper | 11.0.717.804 |
| VxMs (MSLight) | 5.1.1.0 |
Neue Fehlerbehebungen in Maintenance Patch 2
Fehlerbehebungen in Symantec Endpoint Protection Manager
Löschung älterer Installationspakete ist nicht möglich nach dem Migrieren auf MR2
Fehlerbehebungs-ID: 1255413
Symptom: Nachdem vom Build MR1 von Symantec Endpoint Protection Manager auf Build MR2 migriert wurde, können keine Pakete über "Admin > Pakete installieren" gelöscht werden.
Lösung: Überarbeiteter Symantec Endpoint Protection Manager erkennt besser, wann Pakete verwendet werden und ermoeglicht den Administratoren die unbenutzte Pakete zu loeschen.
Nach dem Migrieren auf Symantec Endpoint Protection Manager MR2 ist es nicht möglich, MR2-Client-Installationspakete zu exportieren
Fehlerbehebungs-ID: 1265816
Symptom: Replizierung markiert den Inhalt als "Nul" für Pakete, also können diese Pakete nicht von der Konsole exportiert werden.
Lösung: Ungültige Pakete wurden geändert, um den korrekten Export der Pakete zu ermöglichen.
Domänen, die aus Symantec Endpoint Protection Manager gelöscht wurden, werden weiter in der Berichterstellung angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1269092
Symptom: Beim Öffnen von "Berichte > Erweiterte Einstellungen > Domäne", werden Domänen, die aus Symantec Endpoint Protection Manager gelöscht wurden, weiterhin angezeigt.
Lösung: Gelöschte Domäneeinträge wurden in der Datenbank behoben.
Zentrale Ausnahme erscheint 14mal in der Symantec Endpoint Protection Manager-Schnittstelle
Fehlerbehebungs-ID: 1272374
Symptom: Administratoren, die in einer Domäne keine Rechte haben, sehen die Ausnahmeliste dieser Domäne, wenn der Administrator versucht, zentrale Ausnahmen durch Risikoprotokolle hinzufügen.
Lösung: Wenn der eingeloggte Administrator der Systemadministrator ist, werden in allen Domänen erstellte zentrale Ausnahmen angezeigt; wenn der eingeloggte Administrator ein Domänenadministrator oder ein eingeschränkter Administrator ist, werden nur die Ausnahmen in der bestimmten Domäne angezeigt.
Domänenadministrator kann Gruppen ansehen, die zu einer anderen Domäne gehören
Fehlerbehebungs-ID: 1273368
Symptom: Domänenadministrator kann Gruppen ansehen, die zu einer anderen Domäne gehören, in dem er auf Gruppentippfeld in Benachrichtigung und erweiterten Filtern klickt.
Lösung: Abfrage wurde aktualisiert, um domain_id einzuschließen, zu der der Domänenadministrator gehört, sowie veraltete Domäne-IDs hinzuzufügen.
Eine von Groß- und Kleinschreibung abhängige Sicherheitsprüfung verhindert, dass Befehle/Richtlinien veröffentlicht werden
Fehlerbehebungs-ID: 1275710
Symptom: Symantec Endpoint Protection Manager kann Befehle und/oder Richtlinien nicht veröffentlichen, sodass Clients sie nicht erhalten.
Lösung: Groß- und Kleinschreibungsprüfung wird durch die schreibungsunabhängige Prüfung ersetzt.
Die Virendefinitionsversion, die in der Symantec Endpoint Protection Manager-Konsole angezeigt wird, entspricht nicht der Definitionsversion, die im Client angezeigt wird
Fehlerbehebungs-ID: 1276588
Symptom: Auf der Symantec Endpoint Protection Manager-Konsole zeigen die Clients, die keine bestimmte Virendefinitionsversion erhalten haben, an, dass sie diese Version verwenden.
Lösung: Initialisierungsfehler im Betriebssystemstatus-SAX-Parser von Symantec Endpoint Protection Manager AV wurde korrigiert.
Mdef25builder blockiert andere Symantec Endpoint Protection Manager-Prozesse
Fehlerbehebungs-ID: 1276873
Symptom: Beim Erstellen von Delta, verhindert der mdefbuilder-Prozess die Richtlinieveröffentlichung.
Lösung: Der mdefbuilder-Prozess wurde aus dem Synchronisierungsblock entfernt, damit er keine anderen Prozesse blockiert.
Interne "wird LiveUpdate ausgeführt"-Markierungsfahne wird falsch festgelegt
Fehlerbehebungs-ID: 1280150
Symptom: Der Symantec Endpoint Protection Manager verweigert Anfragen, LiveUpdate zu starten, und gibt an, dass es bereits ausführt wird.
Lösung: Zusätzlicher Validierungsschritt für "wird LiveUpdate ausgeführt"-Markierungsfahne hinzugefügt, die sie wie erforderlich zurücksetzt.
Langsame Importe von Active Directory-Organisationseinheiten und Erstellung von Speicherorten
Fehlerbehebungs-ID: 1290262
Symptom: Mit einer großen (über 1000) Anzahl von Gruppen oder Speicherorten, wird die Konsole in mehreren Bereichen der Registerkarten "Richtlinien" und "Clients" träge.
Lösung: Mehrere aufeinander folgende Informationsanforderungen sind nun in einem einzelnen Aufruf zum Symantec Endpoint Protection Manager gestapelt.
DAX-Dateien mit 0 KB werden in Symantec Endpoint Protection Manager angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1292255
Symptom: Mdefbuilder erstellt die 0-Byte-DAX-Dateien, wenn ein Delta-Paket nicht generiert werden kann. Wenn ein Client von einer Site zu einer anderen wechselt, werden die 0-Byte-DAX-Dateien generiert, falls die Ziel-LiveUpdate-Inhaltsversion nicht in der mit dem Agenten verbundenen Site existiert.
Lösung: LiveUpdate-Inhaltsdownloadmarkierungsfahnen und Delta-Erzeugungsprozess wurden geändert.
Symantec Endpoint Protection-Client-Fehlerbehebungen
Anwendungsliste nach Neustart nicht richtig gespeichert
Fehlerbehebungs-ID: 1179501
Symptom: Symantec Endpoint Protection-Firewall speichert nicht die Anwendungen, die auf das Internet zugreifen, wenn die Regel auf "Fragen" festgelegt wird.
Lösung: Initialisierungsprobleme wurden gelöst, um die Firewall-Anwendungsliste korrekt zu speichern.
Programmfehler CCMExec.exe beim Upgrade von 10.2 MP1
Fehlerbehebungs-ID: 1211174
Symptom: Wenn ein Clientpaket eingesetzt wird, um einen 10.2 Client zu aktualisieren, erscheint ein CCMExec.exe-Fehler auf dem Client.
Lösung: Sysfer-Installationsproblem wurde behoben, sodass der Programmfehler nicht auftritt.
Symantec Endpoint Protection-Client wechselt nicht vom externen Ort, wenn von Wireless- zu Ethernet-Verbindungen gewechselt wird
Fehlerbehebungs-ID: 1220727
Symptom: Beim Verbinden zur Ethernet-Verbindung für den internen Ort, wechselt der Client die Orte nicht.
Lösung: DNS-Lookup-Code geändert, um Verbindungswechsel zu ermöglichen.
Anzahl der Dateien im SharedUpdates-Verzeichnis verringert sich nicht
Fehlerbehebungs-ID: 1236474
Symptom: Zu viele Objekte werden im SharedUpdates-Verzeichnis gespeichert
Lösung: Group Update Provider (GUP) wurde aktualisiert, um die Objekte nach dem Erreichen des Größen- oder Datumsschwellenwert zu löschen.
Zeitweiliger ccSvcHst-Fehler beim Herunterfahren
Fehlerbehebungs-ID: 1238114
Symptom: Zeitweiliger ccSvcHst-Arbeitsspeicherfehler erscheint bei Systemsabschaltung.
Lösung: Abschaltungsstörungen in den Clientkomponenten wurden behoben.
Petrel2008-Software startet nicht, wenn Symantec Endpoint Protection Anwendung und Gerätesteuerung installiert ist
Fehlerbehebungs-ID: 1257774
Symptom: Petrel2008-Software funktioniert nicht mit Symantec Endpoint Protection 11.0 Anwendungs- und Gerätesteuerung.
Lösung: Sysfer-Konflikt mit Petrel-Software behoben.
IntelliJ IDEEN-Software funktioniert nicht mit installierter Anwendungs- und Gerätesteuerung
Fehlerbehebungs-ID: 1260166
Symptom: IDEA-Software kann keine Verbindung mit installierter Anwendungs- und Gerätesteuerung erstellen.
Lösung: Konflikt zwischen Anwendungs- und Gerätesteuerung und der IDEA-Software behoben.
Ping-Zeit und CPU-Nutzung erhöht sich mit Symantec Endpoint Protection MR2 unter Vista
Fehlerbehebungs-ID: 1261384
Symptom: CPU-Auslastung wird sehr hoch, wenn mehrere Ping-Pakete eingehen.
Lösung: Die Inhaber der Ping-Pakete wurden auf richtigen Zustand festgelegt, um erhöhte Verarbeitungszeiten der Pakete zu vermeiden.
Symantec Endpoint Protection Manager zeigt in Berichten an, dass der Agent Network Access Control installiert hat, wenn dies nicht der Fall ist
Fehlerbehebungs-ID: 1266426
Symptom: Wenn der Agent bei Symantec Endpoint Protection Manager nach der Produktinstallation registriert wird, berichtet er, dass Network Access Control installiert ist, wenn dies nicht der Fall ist. Nach nächstem Heartbeat sendet der Agent die richtige Agenttype-Informationen und Berichte zeigen den korrekten Wert an.
Lösung: PHP-Abfrage wurde geändert, um "SNAC" nicht als Produkttyp zu verwenden, wenn keine ausreichenden Informationen verfügbar sind. Stattdessen wird "KEINE" als der Produkttyp verwendet, bis alle Daten verfügbar sind.
Unter Windows 2000 ohne Terminaldienste, können Benutzer ein Standardprofil während des Logins erhalten
Fehlerbehebungs-ID: 1266776
Symptom: Benutzer erhalten ein Standardprofil während des Logins.
Lösung: Auslösemechanismus des Symantec Endpoint Protection-Clients für Login und Logout wurde verbessert.
Sysplant.sys verursacht Absturz der Quintiq-Anwendung
Fehlerbehebungs-ID: 1320412
Symptom: Nach der Installation von Symantec Endpoint Protection 11.0, kann die Quintiq-Anwendung nicht mehr ohne unerwartete Fehler ausgeführt werden.
Lösung: Sysplant wurde aktualisiert, um Konflikt zu entfernen.
Point Patch 1 für Symantec Network Access Control Maintenance Release 2 Maintenance Patch 1
Point Patch 1 ist ein Patch für Symantec Network Access Control. Er kann nur über Maintenance Release 2 mit Maintenance Patch 1 installiert werden.
Symantec Network Access Control-Fehlerbehebungen in Point Patch 1
Symantec System Health Agent (SHA) wird nach Neustart nicht ausgeführt
Fehlerbehebungs-ID: 1267397
Symptom: Microsoft Network Access Protection (napstat.exe) zeigt die Meldung "SHA nicht vorhanden" an. Die ausführliche Meldung lautet "Ein Systemintegrität-Agent, der für vollständigen Netzwerkzugriff erforderlich ist, ist auf diesem Computer nicht vorhanden. Wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator. ID 100848".
Lösung: Änderung wurde vorgenommen, um das Symantec SHA (ID 100848) mit dem Microsoft Network Access Protection-Agenten korrekt verbinden zu können.
NAP Enforcer: Ignorieren von "Client-UID überprüfen" nicht möglich
Fehlerbehebungs-ID: 1269383
Symptom: Symantec Network Access Control-Agent kann keine normale IP-Adresse erhalten, wenn der Agent keine Verbindung zu Symantec Endpoint Protection Manager hergestellt hat, selbst wenn "Client-UID überprüfen" in Symantec Endpoint Protection Manager deaktiviert wird.
Lösung: Senden Sie die Hostintegritätsinformationen an den Enforcer, selbst wenn der Agent nicht mit Symantec Endpoint Protection Manager verbunden ist.
Integrierte Authentifizierung des Agenten schlägt fehl, wenn Sie ein Upgrade von Windows XP-SP2 auf Windows XP SP3 durchführen
Fehlerbehebungs-ID: 1234014
Symptom: HI- (Hostintegrität) und PROFILE-Informationen über einen Endpunkt sind nicht verfügbar, nachdem Windows XP SP2 auf Windows XP SP3 aktualisiert wurde.
Lösung: EAP-Werte von Symantec Network Access Control werden in der Registrierung zurückgesetzt, nachdem ein Endpunkt auf Windows XP SP3 aktualisiert wurde. Nach dem Neustart nach der XP SP3-Installation, setzt der Symantec Network Access Control-Dienst die richtigen EAP-Werte in der Registrierung zurück.
NAP Agent kommuniziert nicht mit Enforcer, wenn "DHCP-Durchsetzung" nach dem start von Symantec Network Access Control Agent unter XP SP3 konfiguriert wurde
Fehlerbehebungs-ID: 1240376
Symptom: Microsoft Network Access Protection (NAP) funktioniert nicht, bis der Symantec Network Access Control-Dienst oder der Computer neugestartet wird.
Lösung: Erkennen Sie und binden Sie das Symantec SHA, immer wenn der Microsoft Network Access Protection-Agent gestartet wird.
Maintenance Patch 1 für Maintenance Release 2 (MR2 MP1)
Dieser Abschnitt beschreibt die Fehlerbehebungen in Maintenance Patch 1 für Maintenance Release 2.
Informationen zu Maintenance Patch 1
Dieser Maintenance Patch kann nicht auf die Versionen 11.0.0 oder 11.0.1 von Symantec Endpoint Protection Manager installiert werden. Er muss über Maintenance Release 2 installiert werden. Informationen zum Erhalt des neuesten Builds von Symantec Endpoint Protection finden Sie im folgenden Dokument:
"Erhalten eines Upgrade oder Update für Symantec Endpoint Protection 11.x oder Symantec Network Access Control 11.x.":
http://service1.symantec.com/SUPPORT/INTER/ent-securityintl.nsf/de_docid/20080228145310935
Komponenten in Maintenance Patch 1
| Komponente | Version |
| AMS | 6.12.0.148 |
| Auto-Protect | 10.2.4.2/10.2.4.3 |
| Verhaltensmustererkennung | 3.3.6.7/3.3.6.8 |
| ccEraser | 20072.0.1.7 |
| COH | 6.1.2.3/6.1.3.20 |
| Allgemeiner Client | 106.3.6.9 |
| DecABI | 1.1.1.39 |
| Defutils | 3.3.11.0/3.3.16.0 |
| Deuce Engine | 2007-06-06-1 |
| ECOM | 61.3.0.17 |
| Intelligent Updater | 5.0 (Release .006) |
| LiveUpdate | 3,3 (Release 0,002) |
| LiveUpdateAdmin | 2.1.2 (Release .002) |
| LiveUpdateCCPA | 1,0 (Release 0,002) |
| LOTS Manager | 3,3 (Release 0,001) |
| Microdefs | 2,5 (Release 0,007) |
| SyKnAppS | 2.5.0.12 |
| SymEvent | 2.5.3\3 |
| SymNetDrv | 7.2.1 |
| Teefer2 | 11.0.1836.12 |
| WpsHelper | 11.0.717.804 |
| VxMS (MSLight) | 5.1.1.0 |
Neue Fehlerbehebungen in Maintenance Patch 1
Fehlerbehebungen in Symantec Endpoint Protection Manager
Symantec Endpoint Protection Manager kann die Virendefinitionen oder Richtlinien auf Clients nicht aktualisieren
Fehlerbehebungs-ID: 1212533
Symptom: Symantec Endpoint Protection Manager lädt die Updates korrekt herunter, aber aktualisiert die Clients nicht.
Lösung: Synchronisierungsfehler zwischen LiveUpdate-Prozess und Datenbankreplizierung wurde gelöst.
In einer Replizierungsumgebung zeigen nach einigen Tagen beide Sites von Symantec Endpoint Protection Manager Ausnahmefehler an
Fehlerbehebungs-ID: 1222330
Symptom: Nachdem die Definitionen in einer Replizierungsumgebung aktualisiert wurden, treten unerwartete Serverfehler in den Server-Protokolldateien auf.
Lösung: Code wurde geändert, um fortzufahren, anstatt eine Ausnahme zu verursachen, wenn ein gebrochener Link angetroffen wird
Neu hinzugefügte Site verlangsamt Server und Konsole
Fehlerbehebungs-ID: 1257786
Symptom: Nachdem zusätzliche Server zu Sites hinzugefügt wurden, wird die Leistung der Konsole merklich langsamer und die Kompilierung von Gruppenrichtlinien dauert länger.
Lösung: Verbeserte Leistung erhöht die Funktionalität in großen Gruppeumgebungen.
Wenn die Symantec Endpoint Protection Manager-Replizierungsdaten über 2 GB sind, schlägt die Replizierung fehl
Fehlerbehebungs-ID: 1219223
Symptom: Wenn die ZIP-Datei der zu replizierenden Daten über 2 GB ist, schlägt die Replizierung fehl.
Lösung: Beim Wiederherstellen oder Replizieren, dekomprimiert Symantec Endpoint Protection Manager jetzt die ZIP-Datei zuerst in einem temporären Ordner und aktualisiert dann die Datenbank.
Der nicht-verwaltete Detektor stellt den Client-Status nicht richtig dar
Fehlerbehebungs-ID: 1201280
Symptom: Wenn ein Client als ein nicht-verwalteter Detektor aktiviert ist und das System neu gestartet wird, wird die nicht-verwaltete Detektorfunktion deaktiviert.
Lösung: Zusammenführen der Client-Informationen in der Datenbank wurde geändert, damit die LAN-Sensor-Informationen nicht verloren gehen.
In Umgebungen mit mehr als 1000 Gruppen, nimmt die Inhaltsaktualisierung eine lange Zeit in Anspruch
Fehlerbehebungs-ID: 1229073
Symptom: Bei 1000 Gruppen kann es bis zu anderthalb Stunden dauern und während der Zeit werden keine Änderung, die an der Gruppenkonfiguration vorgenommen werden, einschließlich dem Hinzufügen einer neuen Gruppe, nicht verarbeitet.
Lösung: Update-Prozess wurde geändert, um die Leistung merklich zu erhöhen.
Computerstatus zeigt "Keine Definitionen" für Clients an, die aktuelle Definitionen haben
Fehlerbehebungs-ID: 1240543
Symptom: Wenn Protokolle über "Symantec Endpoint Protection Manager > Überwachung > Protokolle > Computerstatus > Protokoll anzeigen" überprüft werden, zeigt das Feld "Datum der Definitionen" "Keine Definitionen" an, selbst wenn der Client die neuesten Definitionen hat.
Lösung: Agent wurde aktualisiert, um den PATTERN_IDX-Status korrekt zu berichten.
Symantec Endpoint Protection Manager erstellt 0-Byte-DAX-Dateien, die verursachen, dass Clients vollständige Definitions-Updates beantragen
Fehlerbehebungs-ID: 1250838
Symptom: Anstatt Delta-Updates für die Clients zur Verfügung zu stellen, beantragen die Clients volle Definitionssätze. Null-Byte-DAX-Dateien befinden sich im Inhaltsordner.
Lösung: Der Server kann neuen Inhalt kompilieren, bevor die Daten veröffentlicht werden.
Der Richtlinienerstellungsfehler wegen des beschädigter Paket-Links
Fehlerbehebungs-ID: 1256146
Symptom: Richtliniekompilationsprobleme verhindern, dass Richtlinien erstellt und implementiert werden.
Lösung: Wenn Ausnahmen während des Client-Paketabrufs von der Datenbank auftreten, werden sie protokolliert und die Updates fahren fort.
Dialogfeld "Standort-Eigenschaften" kann nicht geöffnet werden
Fehlerbehebungs-ID: 1255484
Symptom: Wenn die Wiederholungsabstände zu niedrig festgelegt werden, kann Symantec Endpoint Protection Manager die Site-Eigenschaften nicht öffnen.
Lösung: Wenn die Konfiguration unterhalb des erforderlichen Minimalwerts liegt, wird sie auf den Minimalwert zurückgesetzt.
"Netzwerkanbieter" in "Eigenes Netzwerk" hat mehr als eine Instanz von Symantec SNAC Network Provider
Fehlerbehebungs-ID: 1150373
Symptom: Wenn Sie die gesetzte Funktion des Clients in Symantec Endpoint Protection Manager ändern, fügt jede Änderung eine weitere Instanz von Symantec SNAC Network Provider hinzu.
Lösung: Code wurde aktualisiert, um keine weiteren nicht-benötigten SNAC Network Provider-Einträge zur Registrierung hinzuzufügen.
Symantec Endpoint Protection-Client-Fehlerbehebungen
RTVscan.exe stürzt mit Störung des Moduls msvcr80.dll ab: 0x000046b4
Fehlerbehebungs-ID: 1247109
Symptom: Fehler in den Anwendungsprotokollen: Störende Anwendung Rtvscan.exe, Version 11.0.1000.1112, störendes Modul msvcr80.dll, Version 8.0.50727.1433, Fehleradresse 0x000046b4.
Lösung: Zusätzliche Ausnahmebearbeitung wurde hinzugefügt.
Normale Benutzer können Firewall nicht deaktivieren, selbst wenn durch Administrator berechtigt
Fehlerbehebungs-ID: 1241207
Symptom: Benutzer mit eingeschränkten Rechten sind nicht in der Lage, die Firewall zu deaktivieren, obwohl sie konfiguriert wurden, dies durch die Konsole zu tun.
Lösung: Benutzer mit eingeschränkten Rechten können keine Dienste beenden, aber die Firewall deaktivieren, wenn sie dazu vom Administrator berechtigt werden.
Eine Anfrage für einen Neustart wird angezeigt, obwohl keine Updates erforderlich sind
Fehlerbehebungs-ID: 1247970
Symptom: Obwohl die Netzwerk-Bedrohungserkennung nicht installiert ist, wird der Benutzer aufgefordert, den Computer neu zu starten, weil es ein Netzwerk-Bedrohungserkennungs-Update gibt, das angewendet werden muss.
Lösung: Zusatzcodes wurden hinzugefügt, um anzuzeigen, warum Neustarts erforderlich sind.
Outlook wird unerwartet beendet, wenn wiederholt auf die Schaltfläche "Nächstes Objekt" geklickt wird
Fehlerbehebungs-ID: 1222352
Symptom: Wenn Sie in Outlook auf die Schaltfläche "Nächstes Objekt" klicken, um sich von Meldung zu Meldung zu bewegen, stürzt Outlook ab, nachdem 5-10 Meldungen gelesen wurden.
Lösung: Client wurde geändert, damit er bei der Durchsuchung der Meldungen den Rueckrufverweis nicht zwischenspeichert.
Maintenance Release 2 (MR2)
Dieser Abschnitt beschreibt die neuen Funktionen und Fehlerbehebungen, die in Maintenance Release 2 von Symantec Endpoint Protection 11.0 und Symantec Network Access Control 11.0 enthalten sind.
Maintenance Release 2 für Symantec Endpoint Protection und Symantec Network Access Control
Symantec Endpoint Protection 11.0.2 und Symantec Network Access Control 11.0.2 bieten Verbesserungen zur existierenden 11.0-Funktionalität, um Microsoft Windows Server 2008 zu unterstützen. Zusätzlich zur Kompatibilität mit dem neuen Betriebssystem, fügt diese Version Kompatibilität für das Microsoft Network Access Protection (NAP) hinzu. Fehlerbehebungen für Kundenprobleme und kleine Verbesserungen zur Ausgabe von Symantec Endpoint Protection und Symantec Network Access Control sind in dieser Release eingeschlossen. Diese Release fügt auch Support für Windows Vista-Service Pack 1 und XP-Service Pack 3 hinzu.
Neue Funktionen
- Unterstützung für Microsoft Windows 2008 Server-Clients
Support für Windows Server 2008 Standard/Enterprise/Datacenter/Web (32-Bit- oder x64-Edition), einschließlich Server Core-Installation, wurde zu den Symantec Endpoint Protection- und Symantec Network Access Control-Clients hinzugefügt. Symantec Endpoint Protection Manager und die Implementierungs-Tools wurden auch geändert, um die Verwaltung von Symantec Endpoint Protection und die Symantec Network Access Control-Clients zu unterstützen, die unter Windows-Server 2008 laufen. Jedoch können die Verwaltungskomponenten nicht auf einem Computer installiert werden, der Windows-Server 2008 ausführt.
- Kompatibilität mit Microsoft Network Access Protection (NAP) Framework
Kunden können exklusive Symantec Network Access Control- oder Multi-Vendor-Richtlinienkompatibilitätslösungen mit Microsofts Network Access Protection (NAP)-Technologien aufbauen. Mit dieser Funktion können Kunden ein standardkonformes (TNC-kompatibles) und Microsoft-unterstütztes Netzwerkzugriffskontrollen-Framework nutzen. Dieses Framework unterstützt 802.1x, DHCP-, Microsoft VPN- und IPSec-Technologien für den Netzwerkzugriff.
Zusätzlich zu den vorher unterstützten Methoden erhalten Symantec Network Access Control-Kunden die Verwendung von IPSec als Richtlinieneinhaltungsmethode. IPSec ist eine Endpunkt-zentrale Methode, die entwickelt wurde, um Vertrauensverhältnisse zwischen Domänenmitgliedern aufzubauen.
Für Kunden, die diese Technologie nutzen möchten, ist die Fähigkeit, alle Aspekte der Aufnahmesteuerungsrichtlinien in einer einzelnen Richtlinienkonsole steuern zu können, ein Hauptvorteil von Symantec Network Access Control, und die Kunden müssen nicht mehr mehrere Richtlinienserver und Verwaltungs-Plug-Ins implementieren.
- Verbesserte Ressourcennutzung in Symantec Endpoint Protection-Client und in Symantec Endpoint Protection Manager
MR2 reduziert den Speicherplatzbedarf des Clients und die Ressourcennutzung von Symantec Endpoint Protection Managers, um die Leistung, besonders in Unternehmensumgebungen, zu erhöhen. Administratoren haben die Möglichkeit, den Speicherplatz und die Speicherzuweisung des Servers zu erhöhen, um sie an ihre Unternehmensbedingungen anzupassen.
- Die erweiterte Gerätesteuerung unterstützt die Gerät-ID
Diese Funktion lässt Sie eine Richtlinie für ein bestimmtes Gerät festlegen, das an den Endpunkten angehängt werden kann, um sicherzustellen, dass USB-Arbeitsspeicher nicht verwendet werden, es sei denn, sie wurden durch die Sicherheitsrichtlinien genehmigt.
In Maintenance Release 2 enthaltene Komponenten
| Komponente | Version | Kommentare |
| Auto-Protect | 10.2.3 | Zertifiziert unter Windows 2008 |
| Verhaltensmustererkennung | 3.3.6\008 |  |
| ccEraser | 20072.0.1.7 |  |
| COH | 6.1.3\020 |  |
| Allgemeiner Client | 6.3.6\009 |  |
| DecABI | 1.1.1 |  |
| Defutils | 3,3 (Release 0,002) |  |
| Deuce Engine | 2007-06-06-1 |  |
| ECOM | 20071.3 |  |
| Intelligent Updater | 5.0 (Release .006) |  |
| LiveUpdate | 3,3 (Release 0,002) |  |
| LiveUpdateAdmin | 2.1.2 (Release .002) |  |
| LiveUpdateCCPA | 1,0 (Release 0,002) |  |
| LOTS Manager | 3,3 (Release 0,001) |  |
| Microdefs | 2,5 (Release 0,007) |  |
| SyKnAppS | 2.5 | Zertifiziert unter Windows 2008 |
| SymEvent | 12.5.3\3 |  |
| SymNetDrv | 7.2.1 | Zertifiziert unter Windows 2008 |
Neue Fehlerbehebungen in Maintenance Release 2
Fehlerbehebungen in Symantec Endpoint Protection Manager
Die integrierte Datenbank in Symantec Endpoint Protection erfordert zu viel Festplattenspeicher
Fehlerbehebungs-ID: 1193157
Symptom: Im Laufe der Zeit wächst die integrierte Datenbank unter normalen Bedingungen. Der tatsächliche verwendete Speicherplatz liegt unter 1 GB, während der unbenutzte zugewiesene Speicherplatz fast 2 GB beansprucht.
Lösung: Der unbenutzte zugewiesene Speicherplatz der integrierten Datenbank, wird leistungsfähiger aufgeräumt. Neue Kunden, die ein Upgrade auf MR2 durchführen, haben dieses Problem nicht. Bei vorhandenen Kunden, die dieses Problem erkennen und die ein Upgrade auf MR2 ausführen, verringert sich die Datenbankgröße nicht automatisch. Sie müssen ein Kommandozeilenprogramm (dbunload.exe) verwenden, um das Problem zu beheben. Weitere Informationen erhalten Sie im Dokument How to shrink the embedded database using the Dbunload tool.
Port-Leck bei Symantec Endpoint Protection Manager
Fehlerbehebungs-ID: 1183253
Symptom: Symantec Endpoint Protection Manager wird während des Download des Symantec Endpoint Protection-Client-Updates taub, CLOSE_WAIT-Sockets werden nicht geschlossen und der Server hat keine Ports verfügbar und kann nicht mit der Konsole kommunizieren. Nach einiger Zeit können Sie keine Remote-Desktop-Verbindung zum Server mehr herstellen. Wenn der Server voll ist, sind 3500 Sockets in CLOSE_WAIT, fast alle verbleibenden in TIME_WAIT und es gibt etwa 15, die mit der Datenbank und den Clients kommunizieren. Mit der Zeit gibt es langsam immer mehrere CLOSE_WAIT Sockel.
Lösung: Der Symantec Endpoint Protection Manager-Prozess hat keine CLOSE_WAIT-Zustände mehr, nachdem der Client die Updates herunterlädt und verhindert, dass der Ports-Leck alle Server-Ports belegt.
Port-Leck in Symantec Endpoint Protection Manager
Fehlerbehebungs-ID: 1193251
Symptom: Ein HTTP-Port-Leak (80), das regelmäßig auf einem Server auftritt, der üblicherweise Tausende Clients verwaltet. Wenn es nicht verhindert wird, legt dieses Leck den Server lahm. Zuerst wird die Konsole unbrauchbar, dann können Sie über Remote-Desktop keine Verbindung mehr herstellen.
Lösung: Nutzung des Symantec Endpoint Protection Manager-Ports 80 wurde überprüft und geändert.
Lokalisierte Symantec Endpoint Protection Manager-Migration von 11.0.0 auf 11.0.1 löscht LiveUpdate-Inventar
Fehlerbehebungs-ID: 1206983
Symptom: Das LiveUpdate-Inventar wird nach einer lokalisierten Migration von Symantec Endpoint Protection Manager 11.0.0 auf 11.0.1 gelöscht. Dieses tritt nicht bei einer USA Englisch-Migration auf.
Lösung: LiveUpdate-Katalog wurde behoben, damit dieses Problem nicht auftritt. Es gibt auch eine Abhilfemaßnahme, die angewendet werden kann: Gehen Sie über die Kommandozeile zu C:\Programme\Symantec\Symantec Endpoint Protection Manager\bin\ und führen Sie folgenden Befehl aus: lucatalog.exe –update
Unerwarteter Ausnahmefehler in Symantec Endpoint Protection Manager
Fehlerbehebungs-ID: 1191813 / 1192650
Symptom: Zahlreiche Fehler mit der Meldung "Eine unerwartete Ausnahme ist in Symantec Endpoint Protection Manager aufgetreten" treten auf. Suchen eines Computer-/Benutzerobjekts dauert 5-10 Minuten. Das Einloggen beim Symantec Endpoint Protection Manager dauert 2-3 Minuten (normalerweise 5-10 Sekunden). Kopieren eines Computerobjekt in eine andere Gruppe dauert 5-10 Minuten und führt manchmal zum Absturz von Symantec Endpoint Protection Manager.
Lösung: Änderungen in der Datenbank und Secars.dll wurden vorgenommen, um diese Verzögerungen und unerwarteten Ausnahmen zu verhindern.
Site-Replizierung schlägt wegen Systemblockaden fehl
Fehlerbehebungs-ID: 1180681
Symptom: Replizierung zwischen mehreren Sites schlägt fehl. Die SQL-Datenbank bleibt bei bestimmten Abfragen stecken.
Lösung: Transaktionsabfragen und -logik wurden aktualisiert, um die Systemblockaden zu verhindern.
Blockierte Datenbank verursacht mehrere Probleme
Fehlerbehebungs-ID: 1178096, 1178099
Symptom: Mehrere Systemblockaden in der Datenbank verursachen Fehler beim Einloggen bei Symantec Endpoint Protection Manager. Systemblockaden verursachen auch Funktionsprobleme zwischen mehreren Sites.
Lösung: Leistung des Active Directory-Synchronisierungsalgorithmus wurde optimiert, damit keine Datenbanksystemblockaden auftreten.
Benutzername und Kennwort von Symantec Endpoint Protection Manager werden im Klartextformat in der Registrierung während LiveUpdate-Richtlinie-Rolldown angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1006376
Symptom: Benutzername und Kennwort werden in der Registrierung während des LiveUpdate-Richtlinien-Rolldown nicht verschlüsselt und können mit regmon abgerufen werden.
Lösung: Benutzername und Kennwort werden jetzt während der Übertragung verschlüsselt und dann beim Lesen in die Hostdatei entschlüsselt.
Datenbank-Durchlauf (Sweep) entfernt den Inhalt nicht, der für Löschung auf Replizierungssites markiert wird
Fehlerbehebungs-ID: 1223074
Symptom: Nachdem Inhalt, der zur Löschung markiert wurde, aus einer Site gelöscht wurde, wird auf einer anderen Site repliziert und nicht gelöscht. Datenbank-Sweep ist in der Replizierungsumgebung etwas unterschiedlich. Inhalt wird erst gelöscht, nachdem eine Replizierungsschleife abgeschlossen wurde.
Lösung: Daten, die aus einer Site gelöscht wurden, werden nicht auf den anderen Site aktualisiert.
Gruppenordner werden nicht erstellt oder Erstellung dauert zu lange
Fehlerbehebungs-ID: 1191851, 1201662
Symptom: Wenn Sie viele Gruppen haben, schlägt die Erstellung neuer Gruppen fehl, waehrend SemSvc.exe eine Prüfung aller vorhandenen Ordner ausführt (ein Ordner für jede Gruppe). Auch nach mehr als einer Stunde, wird die neue Gruppe nicht erstellt. Wenn erstellte Gruppen angezeigt werden, enthalten einige 2 Dateien, während andere über 20 Dateien enthalten. In einigen Fällen würde die Erstellung einer Gruppe mehr als eine Stunde dauern.
Lösung: Eine Bedingung wurde hinzugefügt, die die Erstellung der Gruppen optimiert, damit Gruppen und Gruppenordner in kürzerer Zeit erstellt werden.
Import der Richtlinien von einer Symantec Endpoint Protection Manager-Domäne zu anderen schlägt fehl
Fehlerbehebungs-ID: 1183186
Symptom: Nachdem Sie auf "Import" geklickt haben, um eine Richtlinie von einer Symantec Endpoint Protection Manager-Domäne zu einer anderen zu importieren, schlägt die Aktion ohne Fehlermeldung fehl. Dies tritt besonders beim Versuch auf, Firewall-Richtlinien zu importieren, die Regeln verwenden, die sich an Hostgruppen wenden, die nicht in der neuen Domäne vorhanden sind, oder, wenn Richtlinien von einer migrierten Symantec AntiVirus Server-Gruppe in eine neue Domäne importiert werden.
Lösung: Import schlägt fehl, weil die neue Domäne nicht die gleichen Hostgruppennamen enthält. Dieses Problem wird gelöst, indem man Folgendes implementiert: Erstellen Sie die Hostgruppe, wenn sie in der neuen Domäne nicht existiert, fügen Sie Fehlerbehandlungsmeldungen hinzu, wenn ein Fehler auftritt, und fassen Sie Hostgruppen zusammen, wenn ein Benutzer vorhandene Richtlinien für bereits vorhandene Gruppen überschreiben will.
Agenten werden nicht in Symantec Endpoint Protection Manager angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1178101
Symptom: Agenten werden nicht richtig in Symantec Endpoint Protection Manager angezeigt. Das Problem scheint mit Active Directory-Synchronisierung zusammenzuhängen. Wenn Symantec Endpoint Protection Manager neu gestartet wird, werden die Agenten richtig angezeigt. Nachdem, jedoch, Active Directory mit Symantec Endpoint Protection Manager synchronisiert wurde, werden die Agenten wieder als offline angezeigt (alle 24 Stunden).
Lösung: Reihenfolge der Objektverarbeitung wurde geändert, damit Agenten richtig als online in Symantec Endpoint Protection Manager erscheinen.
Agentenprotokolle werden nicht zwischen Symantec Endpoint Protection Managern repliziert
Fehlerbehebungs-ID: 1178100
Symptom: Client-, System-, Sicherheits-, Datenverkehr-, Paket- und Verhaltensprotokolle werden nicht von einem Symantec Endpoint Protection Manager zu einem anderen repliziert.
Lösung: Protokolle können jetzt zwischen Symantec Endpoint Protection Manager repliziert werden.
AntiVirus-Protokolle scheinen Arbeitsspeicherfehler zu verursachen, die Symantec Endpoint Protection Manager beenden
Fehlerbehebungs-ID: 1200327
Symptom: Symantec Endpoint Protection Manager wird unbrauchbar gemacht.
Lösung: Anomalieverarbeitungslogik bezüglich des Protokollierens wurde geändert, um den Schwachstellenbeseitigungspfad anstelle der Anomaliebeschreibung zu verwenden, die als Pfadwert und Dienstbeschreibungswert überbelastet wird.
Hohe CPU-Nutzung, wenn Symantec Endpoint Protection Manager Definitionen erstellt
Fehlerbehebungs-ID: 1191801
Symptom: Wenn Microdefinitionen in Symantec Endpoint Protection Manager erstellt werden, erreicht die CPU-Nutzung bis zu 95% und macht den Server und die Konsole unbrauchbar.
Lösung: Wenn Microdefinitionen erstellt werden, wird die maximale CPU-Auslastung auf 50% festgelegt. Benutzer können diese Größe ändern, indem sie den Parameter "scm.delta.cpu.usage" in der Datei "conf.properties" auf eine Dezimalzahl zwischen 0 und 1 ändern, wobei 1 100% und 0.5 50% darstellt.
Virenschutz- und Antispyware-Richtlinienvorlagen
Fehlerbehebungs-ID: 1210445
Symptom: Kunden möchten mehr Virenschutz- und Antispyware-Richtlinienvorlagen zur Auswahl.
Lösung: Symantec Endpoint Protection Manager enthält neue Virenschutz- und Antispyware-Richtlinienvorlagen. Es gibt jetzt drei Vorlagen, aus denen gewählt werden kann: hohe Leistung, hohe Sicherheit und Standard (Leistung und Sicherheit ausgeglichen).
Symantec Endpoint Protection Manager verliert Verbindung mit Client
Fehlerbehebungs-ID: 1209380
Symptom: Nachdem Symantec Endpoint Protection-Client eine Verbindung mit Symantec Endpoint Protection Manager herstellt, kommt es sofort zur Trennung. Der Client lädt keine Definitionen oder Richtlinien herunter.
Lösung: Problem mit Symantec Endpoint Protection Manager-Dateien wurde gelöst, die nicht richtig verarbeitet werden.
Clientgruppen funktionieren nicht richtig
Fehlerbehebungs-ID: 1209569
Symptom: Nachdem Erstellen einer Client-Gruppe, schlägt der Versuch, ein Installationspaket zu erstellen, das von der Client-Gruppe verwaltet wird, fehl.
Lösung: Während der Erstellung der Client-Gruppe, wird der LiveUpdate-Ordner erstellt, der vorher nicht erstellt wurde.
Symantec Endpoint Protection Manager LiveUpdate aktualisiert den Inhalt nicht, wenn die Systemuhr vorher auf ein zukünftiges Datum festgelegt wurde
Fehlerbehebungs-ID: 1198451
Symptom: In Symantec Endpoint Protection Manager ändert der Benutzer die Systemuhr auf eine zukünftiges Datum und führt dann LiveUpdate aus. Nachdem das Datum und aktuelle Zeit wiederhergestellt wurden, schlagen Versuche fehl, LiveUpdate auszuführen. Versuche, LiveUpdate (mit oder ohne Product.Inventory.LiveUpdate) zu deinstallieren oder neu zu installieren, lösen das Problem nicht. Festlegen einer zukünftigen Zeit verursacht auch Probleme beim Richtlinien-download.
Lösung: Ein Wiederherstellung-Tool, updatedbtime.bat, ist im Ordner "Extras" verfügbar, das die Zeitstempel in der Datenbank zurücksetzt, um das Problem zu korrigieren. Nachdem das Tool ausgeführt wurde, sollte das LiveUpdate-Problem behoben sein.
Notfallwiederherstellungsverfahren verursacht Konflikt mit remoter Software und ist schwierig zu befolgen
Fehlerbehebungs-ID: 1207080
Symptom: Wiederherstellung von Client-Kommunikationen ohne ein Datenbank-Backup erfordert Einloggen bei Symantec Endpoint Protection Manager, Aufrufen von "Admin > Domänen > Info" und Drücken von Umschalttaste + Strg + Alt. Beim Fernzugriff verursacht diese Aktion Konflikte. Dieser Prozess ist auch schwierig zu befolgen, da nur bestimmte Bereiche des Informationsfeld das erwartete Ergebnis auslösen.
Lösung: Schaltfläche "Erweitert" wurde hinzugefügt, die den Eingabebereich der Notfallwiederherstellung ausblendet, damit keine Konflikte beim Drücken von Umschalttaste + des Strg + Alt auftreten, während gleichzeitig der Zugriff auf den Bereich zur Angabe der erforderlichen Informationen erleichtert wird.
Prozeduren zum Migrieren der integrierten Datenbank auf remoten SQL-Servern führt zum Verlust der Kommunikation mit Client
Fehlerbehebungs-ID: 1211785
Symptom: Nachdem die Schritte zur Migration der integrierten Datenbank auf remote SQL-Server aus der Dokumentation befolgt wurden, kommunizieren Symantec Endpoint Protection-Clients nicht mehr mit Symantec Endpoint Protection Manager.
Lösung: Dokumentation wurde korrigiert, um die Datenbank korrekt auf remote SQL-Server zu migrieren. Dies beinhaltet einen Schritt, um den Keystore wiederherzustellen.
Virendefinitionsdiagramm und IPS-Signatur-Diagramm werden nicht auf der Symantec Endpoint Protection Manager-Startseite angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1190971
Symptom: Diagramme auf der Startseite erscheinen leer.
Lösung: Code wurde geändert, um sicherzustellen, dass Diagramminformationen wie erwartet auf der Startseite angezeigt werden.
Export von Agentenpaketen von der Symantec Endpoint Protection Manager-Internetkonsole nicht möglich
Fehlerbehebungs-ID: 1204496
Symptom: Beim Versuch, ein Agentenpaket von der Symantec Endpoint Protection Manager-Internetkonsole zu exportieren, erhält der Benutzer einen Fehler.
Lösung: Agentenpakete können jetzt von der Symantec Endpoint Protection Manager-Internetkonsole exportiert werden.
ClientRemote-Dienstprogramm funktioniert nicht
Fehlerbehebungs-ID: 1198284
Symptom: Versuche, ein Symantec Endpoint Protection-Client-Paket mit dem ClientRemote-Dienstprogramm zu installieren schlagen fehl, weil Login-Daten von Domänenadministrator und lokalen Administrator nicht authentifiziert werden können. Fehlermeldung gibt an, dass es ein ungültiges Konto ist. Beim Zugriff auf die Arbeitsstation und C$-Freigabe wird angezeigt, dass die Freigabe das Domänenadministratorkonto verwendet.
Lösung: Prüfungen wurden im ClientRemote-Dienstprogramm hinzugefügt, um Authentifizierung über Domäne\Benutzernamen und danach über Ziel/Benutzername zu versuchen, bevor Fehlercode ausgegeben wird. Dies ermöglicht Verwendung der Login-Daten des lokalen Administrators bei Verteilung in einer Domäne.
Kommunikation zwischen Symantec Endpoint Protection Manager und Client wird unterbrochen, nachdem Client in andere Organisationseinheit (OE) verschoben wird
Fehlerbehebungs-ID: 1195419
Symptom: Duplizierte Symantec Endpoint Protection-Client-Einträge erscheinen in der SQL-Datenbank und trennen Client-Manager-Kommunikation, wenn Client versucht, mit der gelöschten Organisationseinheit zu kommunizieren.
Lösung: SQL-Datenbank wird von älteren Active Directory-Gruppen/OE bereinigt, um sicherzustellen, dass Clients mit vorhandenen Gruppen kommunizieren.
Die Benutzer werden aus Symantec Endpoint Protection Manager-Gruppen, die von Active Directory (AD) synchronisiert werden, gelöscht.
Fehlerbehebungs-ID: 1203581
Symptom: Objekte, die aus einer von Active Directory importierten Gruppe kopiert und dann in eine Symantec Endpoint Protection Manager-Gruppe kopiert werden, werden in der Gruppe Symantec Endpoint Protection Manager AD oder der Symantec Endpoint Protection Manager-Gruppe oder beiden nicht mehr angezeigt.
Lösung: Symantec Endpoint Protection Manager behält jetzt einen Eintrag in der Organisationseinheitsgruppe und einen Eintrag in der Nicht-Organisationseinheitsgruppe, um doppelte Agenten zu auflösen und Objekte nicht zu löschen.
Keine remote Verbindung mit Symantec Endpoint Protection Manager möglich, der hinter einer Firewall mit Network Address Translation (NAT) installiert wurde
Fehlerbehebungs-ID: 1174651
Symptom: Beim Versuch, den standortfernen Symantec Endpoint Protection Manager außerhalb des privaten Netzwerkes zu verwenden, können Sie erste Login-Schritte durchführen, aber nicht auf die Konsole zugreifen. Die Fehlermeldung zeigt "Host-Name stimmt nicht überein. Der Name auf den Sites entspricht nicht dem Namen auf dem Zertifikat".
Lösung: In der NAT-Umgebung verwendet die Remote-Verbindung die lokale Adresse als Server-IP-Adresse anstelle des HTTP-Hosts, um eine Verbindung zu Java herzustellen.
LiveUpdate-Downloads sind nicht immer zufällig
Fehlerbehebungs-ID: 1193767, 1193770
Symptom: Nach dem Wechsel vom Push- zum Pull-Modus, werden LiveUpdate-Downloads nicht zufällig ausgeführt.
Lösung: Während des Pull-Modus wird der LU-Inhalts-Download zufällig festgelegt. Standardmäßig wartet der Thread eine Minute, bevor der Download ausgeführt wird. Folglich ist die Ausführung für Clients zufällig, die ein Pull-Modusintervall von mehr als einer Minute haben.
Ändern des remoten Konsolen-Ports blockiert die Symantec Endpoint Protection Manager-Symantec Endpoint Protection-Kommunikation
Fehlerbehebungs-ID: 1187451
Symptom: Ändern des remoten Konsolen-Ports von 9090 (server.xml) verhindert, dass Clients, die nach der Änderung implementiert werden, bei Symantec Endpoint Protection Manager registriert werden oder damit kommunizieren.
Lösung: Dokumentation wurde geändert, um zu erklären, wie man server.xml ändert, damit die Port-Änderung funktioniert. Innerhalb von server.xml ändern Sie scm.http.port= <neuer Port> und scm.server.http.port= <neuer Port>. Geändert in Administratorhandbuch, Installationsanleitung und Readme.
Migration - Nach Wiederherstellung der Datenbank nach Migration, erscheinen zwei Management-Server in Symantec Endpoint Protection Manager
Fehlerbehebungs-ID: 1216751
Symptom: Sichern der Datenbank von Symantec Endpoint Protection 11.0.0, Deinstallieren von Symantec Endpoint Protection Manager 11.0, Installieren von Symantec Endpoint Protection Manager 11.0 MR1 und anschließende Wiederherstellung der Datenbank führt zu zwei Management-Servern, die in Symantec Endpoint Protection Manager unter Admin > Server aufgelistet werden.
Lösung: Code wurde geändert, um Servernamen zu verwenden, der in der Datenbank behalten wird.
Befehl zum Abbruch von Scans beendet nicht alle Scans
Fehlerbehebungs-ID: 1181265
Symptom: Wenn ein Benutzer einen Scan ausführt oder ein vom Admin konfigurierter geplanter Scan auf Symantec Endpoint Protection-Client läuft, ist der Versuch zum Abbruch des Scans in Symantec Endpoint Protection Manager mit dem Befehl "Alle Scans abbrechen" nicht erfolgreich.
Lösung: Administrator kann alle Scans in Symantec Endpoint Protection Manager beenden, egal, ob sie von Symantec Endpoint Protection Manager oder dem Benutzer initiiert werden.
Auf der Symantec Endpoint Protection Manager-Startseite zeigt der Status des Symantec Endpoint Protection-Clients an, dass die Virenschutz-Engine deaktiviert ist
Fehlerbehebungs-ID: 1183055
Symptom: In Symantec Endpoint Protection Manager zeigen mehrere Symantec Endpoint Protection-Clients an, dass die Virenschutz-Engine deaktiviert ist ("Startseite > Statusübersicht"). Eine lokale Prüfung zeigt an, dass die Virenschutz-Engine aktiviert ist, die Definitionen aktuell sind und es keine anderen Probleme gibt.
Lösung: Fehler wurde behoben, um richtigen Zustand der Symantec Endpoint Protection-Clients in Symantec Endpoint Protection Manager darzustellen.
Symantec Endpoint Protection Manager bleibt stecken, wenn bestimmte Vorgänge durchgeführt werden
Fehlerbehebungs-ID: 1208845
Symptom: Deaktivieren von "Richtlinien und Einstellungen aus der übergeordneten Gruppe "Global" übernehmen" für die temporäre Gruppe friert die Management-Konsole ein.
Lösung: Code wurde geändert, um zu verhindern, dass Symantec Endpoint Protection Manager stecken bleibt, wenn Sie diese Vorgänge durchführen.
Import bestimmter Organisationseinheitsinformationen vom LDAP-Server schlägt fehl
Fehlerbehebungs-ID: 1180685
Symptom: Wenn Organisationseinheiteninformationen bestimmte Zeichen enthalten, schlägt der Import von Informationen vom LDAP-Server fehl: "Fehler beim Speichern von LDAP-XML. Das Zeichen ' ' ist ein ungültiges XML-Zeichen".
Lösung: Bisher ungültige Zeichen sind jetzt gültig.
Symantec Endpoint Protection-Clients in Windows 2000 erscheinen als "Unbekannte Computer" in Symantec Endpoint Protection Manager
Fehlerbehebungs-ID: 1201891
Symptom: Ausführen von "Nicht-verwaltete Computer suchen" in Symantec Endpoint Protection Manager findet Symantec Endpoint Protection-Clients unter Windows 2000 als "Unbekannte Computer"
Lösung: Ergebnisse der Aktion "Nicht-verwaltete Computer suchen" wurden mit den bereits bekannten Informationen der Symantec Endpoint Protection-Clients in der Datenbank korreliert, um die Windows 2000-Symantec Endpoint Protection-Clients richtig zu identifizieren.
Einige nicht gemeinsam genutzte Richtlinien können nicht deaktiviert werden
Fehlerbehebungs-ID: 1181447
Symptom: Wenn Richtlinien von "gemeinsam genutzten" in "nicht-gemeinsam genutzte" konvertiert werden, können die Richtlinien nicht mehr deaktiviert werden. Das Kontrollkästchen "Diese Richtlinie aktivieren" ist ausgegraut.
Lösung: Kontrollkästchen "Diese Richtlinie aktivieren" für die folgenden Richtlinien aktiviert: Firewall, Intrusion Prevention Control und Anwendungs- und Gerätesteuerung. Benutzer kann Virenschutz- und LiveUpdate-Richtlinien nicht deaktivieren.
Beschädigtes XML in der Symantec Endpoint Protection Manager-Datenbank
Fehlerbehebungs-ID: 1187858
Symptom: Benutzer erkennen Unbeständigkeiten auf grund von beschädigtem XML in der Symantec Endpoint Protection Manager-Datenbank.
Lösung: Tool wurde erstellt, das das XML in der Symantec Endpoint Protection Manager-Datenbank prüft und Warnungen ausgibt, wenn es fehlerhafte Links oder Verweise im XML gibt.
Einloggen bei Symantec Endpoint Protection Manager nach Upgrade von JRE auf 1.6.x nicht möglich
Fehlerbehebungs-ID: 1155395
Symptom: Nach Upgrade von JRE auf 1.6.x schlägt Einloggen bei Symantec Endpoint Protection Manager fehl.
Lösung: Logik wurde zu Symantec Endpoint Protection Manager hinzugefügt, die JRE 1.6.x und höhere Versionen erkennt, damit Benutzer JRE aktualisieren und Symantec Endpoint Protection Manager ohne Unterbrechung verwenden können.
Fehlerbehandlung erforderlich, wenn mehrere Versuche der Clients, den LiveUpdate-Inhalt vom Server herunterzuladen, fehlschlagen
Fehlerbehebungs-ID: 1187497
Symptom: Netzwerk wird mit fehlgeschlagenen Download-Versuchen von Virendefinitionen auf Symantec Endpoint Protection-Clients überlastet. In einigen Fällen fordern viele Clients LiveUpdate-Inhalt vom IIS/Symantec Endpunkt-Protection Manager an. Wenn die Clients einen Netzwerkfehler antreffen, wiederholen Sie die Anfrage sehr schnell wieder. Wenn das Netzwerk stark belastet ist, treten Clients-Fehler auf, Downloads schlagen fehl und sie fahren fort, die Downloads erneut durchzufuehren.
Lösung: Ein "Backoff"-Algorithmus wurde implementiert, der mit dem inkrementellen Download-Mechanismus für LiveUpdate-Inhalt koexistiert. Dieser Algorithmus stellt sicher, dass die Netzwerkbandbreite nie bis zur vollständigen Ausschöpfung des Netzwerks des Kunden ausgedehnt wird.
Geräte können möglicherweise nicht funktionieren, wenn Extreme-Switch in der Netzwerkumgebung verwendet wird
Fehlerbehebungs-ID: 1201306
Symptom: Wenn ein Gerät, z.B. ein Drucker, mit dem gleichen Port wie der Extreme-Switch verbunden ist und da der Drucker kein EAP verwendet, würde er durch seine MAC-Adresse authentifiziert. Da dies kein EAP-RADIUS-Paket ist, stellt der Extreme-Switch nicht den richtigen "Meldungs-Authentifikator" für den LAN-Enforcer zur Verfügung. Folglich ändert der LAN-Enforcer das Feld "Authentifikator", das vom FUNK Radius-Server zurückgewiesen wird, sodass der Drucker (oder anderes Gerät) nicht funktionieren kann.
Lösung: Code wurde geändert, um Funktionalität zu ermöglichen.
Registerkarten "Startseite" und "Überwachung" funktionieren nicht richtig, wenn TEMP- und TMP-Umgebungsvariablen auf verschiedene Ordner verweisen
Fehlerbehebungs-ID: 1177149
Symptom: Zugreifen auf die Registerkarten "Startseite" oder "Überwachung" öffnet eine leere Seite, wenn die TEMP- und TMP-Umgebungsvariablen auf verschiedene Ordner verweisen.
Lösung: Anstatt auf die TEMP- und TMP-Umgebungsvariablen zu vertrauen, verwendet Symantec Endpoint Protection Manager jetzt einen benutzerdefinierten Ordner für temporäre PHP-Sitzungsdateien, die verwendet werden, wenn man auf die Registerkarten in Symantec Endpoint Protection Manager zugreift. Der neue benutzerdefinierte Ordner befindet sich unter: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Symantec\Symantec Enterprise Protection-Manager\PHP\temp.
Online-Status der Administratoren zeigt immer "Offline" an
Fehlerbehebungs-ID: 1186783
Symptom: Wenn sich ein Administrator bei Symantec Endpoint Protection Manager einloggt, zeigt sein Online-Status immer Offline an.
Lösung: Code geändert, um doppelte Sitzung zu entfernen, die den falschen Status verursachte.
Grenzen für alle Ereignisse erforderlich, um sicherzustellen, dass die Festplatte nicht aufgefüllt wird
Fehlerbehebungs-ID: 1201915
Symptom: Ohne Grenzen kann die Festplatte mit Ereignissen gefüllt werden, die schließlich den Datenträger vollständig füllen. Dies könnte möglicherweise auftreten, wenn die Datenbank ausfällt.
Lösung: Alle Ereignisposteingänge werden in die Berechnungen einbezogen, um sicherzustellen, dass sie die Festplatte nicht bis zu ihrer Kapazität füllen.
Zentrale Ausnahmen funktionieren nicht in Ausnahmesituationen
Fehlerbehebungs-ID: 1179354
Symptom: Wenn Sie eine zentrale Ausnahme für ein Verzeichnis erstellen, das mit einem "n"-Kleinbuchstaben im Verzeichnisnamen beginnt, funktioniert die Ausnahme nicht richtig. Dieses Verhalten wirkt sich auch auf Dateiausschlüsse und Manipulationsschutzausnahmen aus. Ungültige Zeichen ersetzen das "\n" und das Speichern einer infizierten Datei im Ordner löst eine Warnung aus, obwohl dieser Ordner ausgeschlossen werden soll.
Lösung: Ausnahmen verarbeiten das "\n", damit keine ungültigen Zeichen erstellt werden und Ausnahmen wie erwartet funktionieren.
Prozessereignisprotokolleinträge von Symantec Endpoint Protection Manager auf Windows SBS Server
Fehlerbehebungs-ID: 1200391
Symptom: Ereignisprotokoll von Symantec Endpoint Protection Manager wird täglich mit "Fehler beim Erstellen der Protokolldatei" und "Radius-Server konnte nicht gestartet werden" gefüllt.
Lösung: Neue Prüfung für Symantec Endpoint Protection Manager-Prozess hinzugefügt, die seine Verfügbarkeit sicherstellt, bevor versucht wird, eine Protokolldatei zu erstellen oder eine Verbindung zu einem Radius-Port herzustellen, dadurch werden diese Ereignisprotokollfehler verhindert.
Abbrechen der Aktion "Paket hinzufügen" verursacht unerwartete Fehlermeldung und/oder Systemabsturz
Fehlerbehebungs-ID: 1190678
Symptom: Wenn Sie den Vorgang "Paket hinzufügen" während der Extrahierung der CAB-Datei abbrechen, können Sie unerwartete Fehlermeldungen erhalten und/oder die Management-Konsole kann abstürzen.
Lösung: Code wurde geändert, um Fehlermeldungen zu unterdrücken und zu verhindern, dass Symantec Endpoint Protection Manager abstürzt, wenn Sie "Paket hinzufügen" beenden.
Symantec Endpoint Protection-Client kann nicht zur angegebenen Gruppe hinzugefügt werden, wenn Gruppenname Leerzeichen enthält
Fehlerbehebungs-ID: 1203005
Symptom: Wenn ein Symantec Endpoint Protection-Client-Installationspaket in einer Gruppe implementiert wird, die ein Leerzeichen im Gruppennamen enthält, wird der Client zur temporären Gruppe hinzugefügt.
Lösung: Leerzeichen sind jetzt in Gruppennamen möglich, sodass die Clients nach der Installation mittels des Installations- und Migrationsassistenten in der richtigen Gruppe abgelegt werden.
Bericht "Angriffe über Zeit" kann nicht gespeichert werden
Fehlerbehebungs-ID: 1179569
Symptom: Beim Versuch, den Bericht "Angriffe über Zeit" zu speichern, tritt ein Fehler auf. Der Bericht wird über "Netzwerkbedrohungsschutz > Angriffe über Zeit > Gruppe" zugegriffen, Es sind Daten im Bericht erforderlich, damit dieser Fehler auftritt.
Lösung: Backend-Parsing wurde korrigiert,damit Benutzer diesen Bericht speichern können.
"Prüfung von Disketten auf Boot-Viren" kann nicht in Symantec Endpoint Protection Manager konfiguriert werden
Fehlerbehebungs-ID: 1158888
Symptom: Option zum Aktivieren/Deaktivieren von "Prüfung von Disketten auf Boot-Viren" ist nicht in den Virenschutzrichtlinien von der Management-Konsole verfügbar. Weil diese Funktion im Client verfügbar und konfigurierbar ist, sollte sie auch in der Management-Konsole konfigurierbar sein.
Lösung: "Prüfung von Disketten auf Boot-Viren" ist in den Virenschutzrichtlinien enthalten und folglich in der Management-Konsole konfigurierbar.
Maximale Größe der eingehenden Protokollwarteschlangen ist zu groß (256 GB)
Fehlerbehebungs-ID: 1201927
Symptom: Durch eine uneingeschränkte Protokollgröße kann viel Festplattenspeicher belegt werden.
Lösung: Eingehende Protokollgröße der Warteschlange ist jetzt auf ungefähr 4 GB begrenzt.
Server-GUI wird geändert, nachdem Clients "Sammeln von Benutzerinformationen" senden
Fehlerbehebungs-ID: 1205251
Symptom: Registerkarte "Benutzerinformationen" in den Client-Eigenschaften wird geändert, nachdem der Benutzer das Dialogfeld "Sammeln von Benutzerinformationen" ausfüllt.
Lösung: Unterschiede bezüglich des Informationsumfangs durch das Hinzufügen einer minimalen Größe zu diesen Komponenten ausgeglichen.
LiveUpdate-Hilfe-Schaltfläche reagiert nicht
Fehlerbehebungs-ID: 1191152
Symptom: Hilfe-Schaltfläche im Teilfenster "LiveUpdate-Einstellungsrichtlinie - Servereinstellungen" öffnet nicht die Hilfe.
Lösung: Hilfe-Schaltfläche wurde korrigiert, um auf die richtige Hilfeseite zuzugreifen.
Nicht-übersetzte Zeichenketten auf Berichtseiten
Fehlerbehebungs-ID: 1132611
Symptom: Nach dem Erstellen von Berichten in der Management-Konsole wird beim Zeigen mit der Maus auf das Kreisdiagramm der Text nicht in lokalisierter Sprache angezeigt.
Lösung: Text wurde übersetzt, um in der richtigen Sprache angezeigt zu werden.
Falsche Hilfe-Informationen und Links von Symantec Endpoint Protection Manager
Fehlerbehebungs-ID: 1164216, 1125095
Symptom: Die Schritte zum Aktivieren von "Sammeln von Benutzerinformationen" sind falsch. Die Hilfe weist Benutzer an, die Client-Schaltfläche zu verwenden, jedoch ist die Einstellung über Admin-Schaltfläche zu finden. Außerdem verweist der Link zu weiteren Informationen zu "Über Remote-Standorte" zur falschen Seite.
Lösung: Hilfe wurde korrigiert und zeigt, wie man "Sammeln von Benutzerinformationen" richtig aktiviert und der Link verweist jetzt auf korrekte Informationen für "Über Remote-Standorte".
Computername mit chinesischen Zeichen wird falsch angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1180680
Symptom: Wenn ein Computername chinesische Zeichen enthält, wird er nicht richtig angezeigt.
Lösung: Computername zeigt jetzt chinesische Zeichen richtig an.
Berichte, die im Chinesischen .MHT-Format generiert werden, zeigen eine leere Seite an, wenn sie mit Internet Explorer geöffnet werden
Fehlerbehebungs-ID: 1192458
Symptom: Ein geplanter Bericht in Symantec Endpoint Protection Manager liefert den Bericht an eine zugehörige Mailbox im .MHT-Format. Klicken auf diese Datei und Öffnen mit Internet Explorer (Standard) zeigt eine leere Seite.
Lösung: Meta-Tag wurde zum Code hinzugefügt, um das Problem zu beheben.
Benutzer kann Port-Nummern nicht mit Leerzeichen in der Dropdown-Liste "Remote und Lokale Ports" trennen
Fehlerbehebungs-ID: 1195487
Symptom: Beim Hinzufügen eines Ports über eine Firewall-Richtlinie > Regelseite können Sie nicht mehrere Ports mit Leerzeichen trennen.
Lösung: Benutzer kann mehrere Ports mithilfe von Kommas und Leerzeichen trennen. Beispiel: (80, 800, 1024-49)
Ungültige Zeichen im Teilfenster "Server-Report"
Fehlerbehebungs-ID: 1180678
Symptom: Auf lokalisiertem Chinesischen Build erscheinen ungültige Zeichen auf einigen Seiten von Symantec Endpoint Protection Manager, einschließlich "Richtlinien" und "Überwachung"
Lösung: Zeichen wurden von den betroffenen Seiten entfernt.
Truscan-Protokollspalte abgeschnitten
Fehlerbehebungs-ID: 1201483
Symptom: Spalte im Truscan-Protokoll wird angeschnitten und verzerrt das Aussehen des Protokoll.
Lösung: Spalte wurde korrigiert, um richtig anzuzeigen.
Falsche Schriftart auf Admin-Seite von Symantec Endpoint Protection Manager angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1098613
Symptom: Auf der Admin-Seite von Symantec Endpoint Protection Manager werden einige Wörter in der Serif-Schriftart angezeigt, die auf Japanisch schwer zu lesen ist.
Lösung: Schriftart auf der Admin-Seite wurde korrigiert.
Symantec Endpoint Protection-Client-Fehlerbehebungen
TMP-Ordner im Virendefinitionsordner belegen eventuell allen verfügbaren Laufwerksspeicherplatz
Fehlerbehebungs-ID: 1177176
Symptom: Symantec Endpoint Protection-Clients erstellen temporäre Ordner im Ordner C:\Programme\Allgemeine Dateien\Symantec Shared\VirusDefs. Wenn neue Definitionen hinzu kommen, tritt das Problem nicht auf, aber danach erneut zu zufälligen Zeiten auf einigen Computern. TMP-Ordner werden in Abständen von 5 und 10 Minuten erstellt und belegen schließlich allen verfügbaren Speicherplatz auf dem Laufwerk.
Lösung: LiveUpdate-Code wurde geändert, um temporäre Ordner und Registrierungswerte im Falle von Fehlern während des Update-Prozess zu löschen.
Symantec Endpoint Protection-Plug-In beschädigt alle Outlook-Anhänge
Fehlerbehebungs-ID: 1190655
Symptom: Egal, ob das Outlook-Plug-In aktiviert oder deaktiviert wird, alle Outlook-Anhänge werden beschädigt, wenn sie von einem Computer mit installiertem Symantec Endpoint Protection-Client geöffnet werden.
Lösung: Es wurde sichergestellt, dass Outlook-Anhänge auf Symantec Endpoint Protection-Clients mit installiertem Outlook-Plug-In geöffnet werden können.
Symantec Endpoint Protection-Client-Scans scannen keine oder nicht alle Dateien
Fehlerbehebungs-ID: 1200900
Symptom: Versuche, einen vollständigen Scan auszuführen, führen dazu, dass der Symantec Endpoint Protection-Client-Scan nur ungefähr 1000 Dateien scannt. Versuche, einen Scan mit deaktivierten "Scanverbesserungen" auszuführen, führen dazu, dass keine Dateien gescannt werden.
Lösung: Gemeinsame Client-Komponente wurde aktualisiert, um das inkonsequente Scan-Problem zu lösen.
Windows-Baluschirm-Fehler
Fehlerbehebungs-ID: 1159668
Symptom: Auf Windows-Computer mit installiertem Symantec Endpoint Protection 11.0-Client tritt ein Blauschirm-Fehler mit "Unexpected_Kernel_Mode_Trap7f" auf
Lösung: Code wurde korrigiert, um Treiberprobleme zu lösen.
64-Bit-Windows 2003 Server-Blauschirm-Fehler
Fehlerbehebungs-ID: 1169684
Symptom: Blauschirm-Fehler in Bezug auf cceraser.dll tritt auf.
Lösung: Problem mit neuer Version von Symantec Eraser-Engine gelöst.
Symantec Endpoint Protection-Client behält beschleunigten Heartbeat lange bei
Fehlerbehebungs-ID: 1204176
Symptom: Wenn sich der Symantec Endpoint Protection-Client im Pull-Modus befindet und einen beschleunigten Heartbeat verwendet (Server jede Minute abfragen), weil Inhalt auf Download wartet, beendet der Client den beschleunigten Heartbeat nicht schnell genug, nachdem der Inhalt heruntergeladen ist.
Lösung: Beendigungskriterien für beschleunigten Heartbeat wurden wie folgt geändert: Client verwendet wieder normalen Heartbeat-Intervall, sobald Symantec Endpoint Protection Manager den in der Warteschlange befindlichen LiveUpdate-Inhalt/das Clientpaket liefert ODER, wenn die Zeit im beschleunigten Modus doppelt so lang wie der Push/Pull-Modusintervall ist.
Symantec Endpoint Protection-Client-Migrationsprobleme
Fehlerbehebungs-ID: 1211603
Symptom: Auf dem Symantec Endpoint Protection-Client bleibt die Migration von Symantec Endpoint Protection RTM 11.0 auf neuere MR stecken. Der Benutzer wird mehrmals aufgefordert, das Upgrade durchzuführen, wählt "OK" und dann reagiert der Client nicht mehr.
Lösung: Installationspaket wurde geändert, um die notwendigen Windows-Dateien passend zu bearbeiten, und LiveUpdate-Katalog wurde aktualisiert.
Aktualisierungsplan für Symantec Endpoint Protection-Client wird nicht aktualisiert
Fehlerbehebungs-ID: 1195527
Symptom: Nachdem ein Symantec Endpoint Protection-Client einen Aktualisierungszeitplan von Symantec Endpoint Protection Manager erhält, behält er diesen Zeitplan, selbst wenn der Server ihn ändert. Wenn der Server beispielsweise konfiguriert wird, alle Client-Updates innerhalb von 10 Tage durchzuführen und der Client einen Zeitplan für 8 Tage wählt, behält der Client den 8-Tage-Zeitplan, selbst wenn Sie den Server ändern, um Client-Updates sofort durchzuführen, bevor die 8 Tage ablaufen.
Lösung: Neuer Aktualisierungszeitplan vom Server ersetzt jetzt vorherigen Aktualisierungszeitplan auf dem Symantec Endpoint Protection-Client.
Installation von Anwendungssteuerung ohne proaktiven Bedrohungs-Scan blockiert nichts
Fehlerbehebungs-ID: 1194067
Symptom: Anwendungssteuerung funktioniert nicht ohne proaktiven Bedrohungs-Scan.
Lösung: Abhängigkeit der Anwendungssteuerung von proaktivem Bedrohungs-Scan wurde entfernt, damit die unabhängig funktionieren kann.
Bei aktivem Sysplan stürzt SMC.exe nach Windows-Login ab
Fehlerbehebungs-ID: 1200628
Symptom: Die folgenden Fehler treten auf: "sms.exe – Anwendungsfehler : Die Anweisung in "0x6f029b8f" verweist auf Speicher in "0x038d0000." Der Speicher konnte nicht gelesen werden". "Rundll32.exe – Anwendungsfehler : Die Anwendung konnte nicht richtig initialisiert werden (0xc0000005). Klicken Sie auf OK, um die Anwendung zu beenden". "Explorer.exe – Anwendungsfehler : Die Anwendung konnte nicht richtig initialisiert werden (0xc0000005). Klicken Sie auf OK, um die Anwendung zu beenden".
Lösung: Algorithmus für reguläre Ausdrücke wurde korrigiert und den Fehler in Verbindung mit Bedingungen korrigiert, sodass SMC.exe nicht mit diesen Fehlermeldungen abstürzt.
Benutzeroberfläche von Symantec Endpoint Protection-Client stürzt ab, wenn Regeln für einen nicht-verwalteten Symantec Endpoint Protection-Client importiert werden
Fehlerbehebungs-ID: 1178530
Symptom: Nachdem Regeln geändert, verschlüsselt und dann zurück in den nicht verwalteten Symantec Endpoint Protection-Client mit der Kommandozeile "smc.exe –importadvrule c:\newrules.sar" wurden, stürzt die Benutzeroberfläche ab.
Lösung: XML-Parser wurde geändert, damit Richtlinien, die auf diese Weise bearbeitet wurden, den Symantec Endpoint Protection-Client nicht abstürzen lassen. Spezifisch wurde die Verarbeitung von bestehenden oder nicht- bestehenden Byte Order Marks (BOMs) in den XML-Dateien geändert.
Migration von SPA 5.1 zu Symantec Endpoint Protection 11.0 verursacht Firewall-Fehler beim Laden
Fehlerbehebungs-ID: 1226009
Symptom: Nachdem von SPA 5.1 auf Symantec Endpoint Protection 11.0-Client migriert wurde, werden keine MSI-Fehler angezeigt. Bei Neustart schlägt das Laden des Firewall-Diensts mit dem Fehler "Fehler beim Start der Firewall-Anwendung. Fehlercode: 0x80070102" fehl. Symantec Management-Client-Dienst schlägt ebenfalls fehl und kann nicht gestartet werden.
Lösung: Korrekte Datei wird während der Migration kopiert, die diese Probleme verhindert. SPA 5.1 migriert jetzt erfolgreich ohne die oben aufgelisteten Fehler auf Symantec Endpoint Protection 11.0.2.
Fehlgeschlagene Migration von 10.1 MR7 auf 11.0 MR1 auf französischem Betriebssystem
Fehlerbehebungs-ID: 1195284
Symptom: Migration von 10.1 MR7 auf 11.0 MR1 schlägt auf den französischen Betriebssystemen mit dem folgenden Fehler fehl: "cba.dll fehlt". Es scheinen auch bestimmte gemeinsam genutzte Dateien in neueren Versionen in 10.1 MR7 als in 11.0 MR1 zu existieren, wodurch die fehlgeschlagene Migration verursacht wird.
Lösung: Um dieses Szenario zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass Komponenten keine neueren Komponentendateien durch ältere Versionen ersetzen, wenn die MSI-Produktversion ansteigt.
System stürzt ab, wenn Anwendungs-/Geraetesteuerung installiert wird
Fehlerbehebungs-ID: 1209194
Symptom: Kunde hat Papyrus-Software auf dem gleichen Computer installiert, auf dem Symantec Endpoint Protection-Client mit Anwendungs-/Geraetesteuerung installiert ist. Der Computer stürzt ab.
Lösung: Anwendungs-/Geraetesteuerung zeigt die dlls nach den letzten Zeichen (Ende) ihres Namens an. Einige dlls haben die gleichen letzten Zeichen und können Probleme mit Symantec Endpoint Protection verursachen. Fehler wurde korrigiert, um sicherzustellen, dass Anwendungs-/Geraetesteuerung den vollen Dateinamen der dlls verwenden.
Symantec Endpoint Protection-Client scannt keine Dateien mit Sonderzeichen
Fehlerbehebungs-ID: 1213701
Symptom: Dateien mit Sonderzeichen werden nicht gescannt.
Lösung: Code wurde geändert, um den Scan der Sonderzeichen einzuschließen.
Alte geplante Scans werden nach der Migration auf Symantec Endpoint Protection auf dem Client ausgeführt, können aber nicht von Symantec Endpoint Protection Manager angezeigt oder geändert werden
Fehlerbehebungs-ID: 1220783
Symptom: Nachdem Sie einen Symantec AntiVirus 9.x- oder 10.x-Client auf Symantec Endpoint Protection migriert haben, werden die vorher für die Symantec AntiVirus-Clients konfigurierten geplanten Scans auf den neu-migrierten Symantec Endpoint Protection-Client ausgeführt. Ein Administrator kann diese alten Scans in Symantec Endpoint Protection Manager nicht sehen und kann die Scans nicht konfigurieren. Alte Scans werden in der Registrierung gespeichert und nicht entfernt (oder korrekt migriert) für den Symantec Endpoint Protection-Client.
Lösung: Die alten geplanten Scans, die vom Administrator definiert wurden, werden jetzt migriert. Wenn alte Clients auf Symantec Endpoint Protection migriert werden, finden sie ihre alten geplanten Scans und diese Scans sind in Symantec Endpoint Protection Manager sichtbar und konfigurierbar.
Aktuelles Datum der Bedrohungsschutzdefinitionen wird nicht auf dem Symantec Endpoint Protection-Client angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1218123
Symptom: Auf der Symantec Endpoint Protection-Client-Benutzeroberfläche wird das Bedrohungsschutzdefinitionsdatum nicht angezeigt. Es wird erst angezeigt, nachdem ein erster Prozess gescannt wurde.
Lösung: Bedrohungsschutzdefinittonsdatum werden immer korrekt angezeigt, auch vor Bedrohungsschutz-Scans von Prozessen.
Ausschlüsse in der Anwendungs- und Gerätesteuerung
Fehlerbehebungs-ID: 1167148
Symptom: Das Hinzufügen von "Geräte ausgeschlossen vom Blockieren" für Schnittstellengeräte funktioniert nicht, nachdem USB bereits blockiert wurde.
Lösung: Neue Gerätesteuerungs-USB-Ergänzungen wurden hinzugefügt, die Richtliniediskrepanzen für Ausnahmen in der Anwendungs- und Gerätesteuerung beheben.
Symbol im Taskleiste stürzt ab, wenn Benutzer sich beim Computer einloggen
Fehlerbehebungs-ID: 1216558
Symptom: Ein geplanter Scan wird ausgeführt, wenn der Benutzer vom Computer ausgeloggt ist. Der geplante Scan erkennt eine infizierte Datei. Nachdem der Benutzer sich beim Computer einloggt, stürzt das Symantec-Taskleistensymbol (smcgui.exe) ab.
Lösung: Code wurde geändert, um dieses Szenario zu verhindern. Symantec Endpoint Protection-Client erstellt Virusbenachrichtigung später im Login-Prozess, um den Ausfall zu vermeiden.
Hostintegritäts-Firewall-Regel erkennt Norton Internet Security 2008 nicht
Fehlerbehebungs-ID: 1196203
Symptom: Hostintegritätsprüfung für Norton Internet Security 2008 schlägt fehl und gibt an, dass das System keine Firewall ausführt.
Lösung: Hostintegritätsprüfung erkennt jetzt NIS 2008 als Firewall.
Symantec Endpoint Protection-Client-Konfigurationsdaten werden nicht richtig gespeichert
Fehlerbehebungs-ID: 1192670
Symptom: Nachdem ein neuer Feature-Satz auf Symantec Endpoint Protection-Client angewendet wurde, werden Registrierungs-Backups mit dem Pfad zu SysRasMan.dll anstelle von rastls.dll ersetzt.
Lösung: Dieses Problem wird durch das Installationsprogramm verursacht, das die Backup-Registrierungsschlüssel überschreibt. Das Installationsprogramm erkennt jetzt dieses Verhalten und verhindert es. Das Installationsprogramm erkennt auch eine Migration von einem beschädigten System und repariert/ersetzt die Registrierungsschlüssel zurück auf Standards.
Checkpoint VPN-Software trennt die Symantec Endpoint Protection Manager/Client-Kommunikation
Fehlerbehebungs-ID: 1200105
Symptom: Unabhängig von der Reihenfolge der Installation, wird die Symantec Endpoint Protection-Client-Kommunikation gestört, wenn Checkpoint VPN-Software auf dem Client installiert wird. Nach allen notwendigen Neustarts verliert das Symantec Endpoint Protection-Symbol den grünen Punkt. Er bleibt manchmal für eine oder zwei Minuten nach Systemstart sichtbar, wird danach aber nicht mehr angezeigt. Neustart des SMC-Diensts stellt die Kommunikation wieder her, jedoch nur für einen oder zwei Heartbeats.
Lösung: Code wurde geändert, um Checkpoint VPN kompatibel mit Symantec Endpoint Protection-Client zu machen.
Nachdem Symantec Endpoint Protection-Client auf einem Computer installiert wurde, der Cisco VPN/Checkpoint (True Vector Driver) installiert hat, kann der Computer keine Verbindung zum VPN-Server herstellen
Fehlerbehebungs-ID: 1177043
Symptom: Deinstallation von Symantec Endpoint Protection-Client löst das Problem nicht. Kunde muss Cisco VPN und True Vector erneut installieren. Erhält Fehler in den Anwendungsereignisprotokollen: "TrueVector-Treiber: Treiberinstallations- oder -ladefehler: LoadNTDeviceDriver. Win32-Fehler: Der Dienst konnte nicht gestartet werden, weil er deaktiviert wurde oder weil ihm keine aktivierten Geräte zugeordnet sind".
Lösung: Alter Code wurde entfernt, der nicht für Symantec Endpoint Protection-Client erforderlich ist, um Kommunikationsproblem und damit verbundenen Fehler zu beheben.
Ciscos zustandsorientierte (Stateful) Firewall startet nicht, wenn Symantec Endpoint Protection-Client (nur Virenschutz/Antispyware) installiert ist
Fehlerbehebungs-ID: 1197749
Symptom: Cisco zustandsorientierte (Stateful) Firewall startet nicht, da Cisco glaubt, dass die Symantec Endpoint Protection-Firewall-Komponente installiert ist. Cisco erkennt Fwsvpn.dll und verhindert, dass die Cisco-VPN-Client-Stateful-Firewall lädt. Dies führt dann zu einer Verletzung einer Cisco-Richtlinie, wenn der Client versucht , eine VPN-Verbindung ohne die aktivierte VPN-Client-Firewall herzustellen.
Lösung: Fwsvpn.dll aus installierten Dateien wurde entfernt und folglich Problem mit der Cisco-Stateful-Firewall behoben. Entfernung von Fwsvpn.dll wurde von Symantec-Firewall-Team als sicher angesehen,da sie nicht mehr für Problemlösung mit Symantec und Zone Alarm erforderlich ist.
Einige Drittanbieteranwendungen werden nicht geladen, wenn Symantec Endpoint Protection-Client installiert ist
Fehlerbehebungs-ID: 1209639 / 1180417
Symptom: Nachdem Sie Symantec Endpoint Protection-Client mit Standardeinstellungen installiert haben, können einige Drittanbieteranwendungen nicht geladen werden. Standardeinstellung unter "Kommunikationseinstellungen für Global > Upload > Liste der von den Clients ausgeführten Anwendungen hochladen" ist aktiviert. Wenn Symantec Endpoint Protection seine Prüfung durchführt, wird die Lizenzdatei der Drittanbieteranwendung aufgerufen und der Ladefehler verursacht.
Lösung: Standardeinstellung "Liste der von den Clients ausgeführten Anwendungen hochladen" wird nicht standardmäßig aktiviert, damit dieses Problem nicht auftritt. Diese Standardeinstellung ist nur für neu installierte Symantec Endpoint Protection Management-Server und -Clients. Wenn Benutzer von den vorherigen Versionen migrieren, wird auch die Einstellung der vorherigen Version migriert.
Symantec Endpoint Protection-Client schließt Windows-Bereitsstellungspunkte nicht richtig aus
Fehlerbehebungs-ID: 1165797
Symptom: Nachdem Sie einen Bereitstellungspunkt erstellt und dann im Symantec Endpoint Protection-Client ausgeschlossen haben, erkennt ein Scan des Bereitstellungspunkts infizierte Dateien, obwohl sie ausgeschlossen werden sollten.
Lösung: API wurde korrigiert, um dieses Problem zu lösen. Hinweis: Diese Fehlerbehebung ist für Windows 2000 nicht verfügbar.
Falscher Status für proaktiven Bedrohungsschutz auf Symantec Endpoint Protection-Client angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1162794
Symptom: Im Symantec Endpoint Protection-Client wird unter Bedrohungsschutz der Status "Warten auf Updates" angezeigt, obwohl keine Updates erwartet werden.
Lösung: Status des Bedrohungsschutzes wird richtig in der Benutzeroberfläche angezeigt.
Bedrohungsschutzscanfehler nachdem Symantec Endpoint Protection-Client-Dienst startet
Fehlerbehebungs-ID: 1189167, 1207606
Symptom: Nach ungefähr 1 Stunde nach dem Start des Symantec Endpoint Protection-Diensts (dies ist die Standardhäufigkeit des proaktiven Bedrohungschutzscans) werden die folgenden Fehler 9 und 14 auslöst.
Lösung: Neuer Registrierungsschlüssel wurde hinzugefügt, der anzeigt, ob proaktiver Bedrohungsschutzscan installiert ist, damit Scans nur versucht werden, wenn er verfügbar ist.
Symantec Client Firewall-Migrations-Tool wird nicht ausgeführt, wenn eine ältere Version von Java installiert ist
Fehlerbehebungs-ID: 1196059
Symptom: Symantec Client Firewall-Migrations-Tool kann nicht auf einem Computer mit einer älteren Version von Java ausgeführt werden.
Lösung: Prüfungen wurden im Symantec Client Firewall-Migrations-Tool implementiert, um eine der beiden folgenden Bedingungen erfüllt zu werden: Der JRE-Pfad der Java-Installation wird in der Umgebungsvariable "PATH" aktualisiert und ist entweder Version 1.5 oder höher ODER das Tool wird vom Symantec Endpoint Protection Manager-Verzeichnis "bin" ausgeführt.
Keine Benachrichtigung beim Standortwechsel
Fehlerbehebungs-ID: 1191379
Symptom: Nach Konfiguration der Standorte von Symantec Endpoint Protection Manager und Definieren einer Meldung, erhält der Symantec Endpoint Protection-Client keine Benachrichtigung, wenn der Standort des Clients geändert wird.
Lösung: Symantec Endpoint Protection-Client wird benachrichtigt, wenn der Standort geändert wird.
Nicht-verwalteter Symantec Endpoint Protection-Client sollte keine Option zur Aktualisierung von Richtlinien haben
Fehlerbehebungs-ID: 1184273
Symptom: Nachdem ein nicht-verwaltetes Client-Paket auf einem Client-Computer installiert und mit der rechten Maustaste auf das Symantec Endpoint Protection-Symbol in der Taskleiste geklickt wurde, kann der Benutzer auf die Einstellung "Aktualisierungsrichtlinie" klicken und erhält folgende Meldung "Aktualisierungsrichtlinie von Symantec Endpoint Protection Manager abgerufen". Dies ist irreführend, da der Client nicht mit dem Symantec Endpoint Protection Manager verbunden ist.
Lösung: Egal, ob von CD oder mittels eines nicht-verwalteten Client-Pakets installiert wurde, hat ein nicht verwalteter Symantec Endpoint Protection-Client keine Option "Aktualisierungsrichtlinie".
Aktive Reaktion wird ausgelöst, selbst wenn die IDS-Signatur zugelassen ist
Fehlerbehebungs-ID: 1180686
Symptom: Wenn Aktive Reaktion innerhalb einer IDE-Regel geprüft wird, wird die Aktive Reaktion unabhängig vom Schweregrad oder davon, ob der Datenverkehr ermöglicht oder blockiert wird, ausgelöst.
Lösung: Aktive Reaktions-Modul wurde geändert, um Schweregrad und Aktion zu überwachen. Wenn die Aktion zugelassen ist, wird Active Response nicht ausgelöst. Active Response wird für den blockierten Datenverkehr ausgelöst. Wenn der Schweregrad der Aktion "Info" oder "Normal" ist, wird Active Response nicht ausgelöst. Active Response wird für "Kritisch", "Schwer" und "Geringfügig" ausgelöst
Symbol in der Taskleiste von Windows 2000 ist grau
Fehlerbehebungs-ID: 1184772
Symptom: Nach der Installation von Symantec Endpoint Protection-Client auf einem Windows 2000-Computer, ist das Symantec-Symbol in der Taskleiste grau.
Lösung: Symbol in Taskleiste ist jetzt in Goldfarbe auf Windows 2000-Computern.
Deutsche Symantec Endpoint Protection-Client-Benutzeroberfläche zeigt Standardaufbewahrungszeit für Protokolle als 14 Jahre an
Fehlerbehebungs-ID: 1185711
Symptom: Symantec Endpoint Protection-Client zeigt die Standardaufbewahrungszeit für Protokolle als 14 Jahre an, aber es ist in Wirklichkeit 14 Tage.
Lösung: Deutsches Übersetzungsproblem behoben, sodass Symantec Endpoint Protection die richtige Zeit anzeigt.
DBCS-Zeichen in Symantec Endpoint Protection-Client-Sicherheitsprotokollen werden nicht richtig angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1187968
Symptom: DBCS-Zeichen erscheinen als ungültige Zeichen, nachdem Firefox-Webbrowser in Symantec Endpoint Protection-Client-Sicherheitsprotokoll aktualisiert wurde.
Lösung: Zeichen erscheinen richtig im Protokoll.
Unübersetzte Zeichenketten
Fehlerbehebungs-ID: 1127029
Symptom: Unübersetzte Zeichenketten sind in den Hostintegritätswarnungen im Symantec Endpoint Protection-Client und Quarantäne-Client-Standortnamen in Symantec Endpoint Protection Manager zu sehen.
Lösung: Zeichenketten für Hostintegritätswarnungen wurden übersetzt.
Fehlerbehebungen für Symantec Network Access Control-Client
Symantec Network Access Control Enforcer-Plug-In-Dienst schlägt fehl
Fehlerbehebungs-ID: 1201298
Symptom: Wenn mehr als 51 vertraute MAC-Adressen zum DHCP-Plug-In-Profil hinzugefügt werden, schlägt der Plug-In-Dienst fehl.
Lösung: Maximale Anzahl der vertrauenswürdigen MAC-Adressen wurde auf 16384 Adressen erhöht, um dieses Problem zu verhindern.
Checkpoint-VPN-Client-Verbindungen durch Agent Symantec Network Access Control-Dienst blockiert
Fehlerbehebungs-ID: 1187895
Symptom: Nach dem Aktivieren von Symantec Network Access Control, kann VPN-Tunnel nicht erstellt werden. Wenn nur der Symantec Endpoint Protection-Client aktiviert ist, gibt es kein Problem.
Lösung: Agent Symantec Network Access Control-Dienst wurde aktualisiert, um den Adapter des Checkpoint VPN zu ignorieren, wenn er gefunden wird, damit VPN-Tunnel erstellt werden können.
Fokus entfernt von aktuellem Fenster von Symantec Endpoint Protection-Clients, die Symantec Network Access Control aktiviert haben
Fehlerbehebungs-ID: 1203494
Symptom: In Symantec Endpoint Protection-Clients, die Symantec Network Access Control aktiviert haben, verliert jedes Mal, wenn die DHCP-Lease verlängert wird, das aktuelle Fenster seinen Fokus. Benutzer muss das Fenster auswählen, um den Fokus wiederzugewinnen.
Lösung: Das Problem trat auf, weil explorer.exe von SmcGui.exe im Hintergrund gestartet wurde, immer wenn die IP-Lease verlängert wird. Diese Aktion wurde korrigiert, sodass der Fokus auf dem aktuellen Fenster bleibt.
Migration von Symantec Network Access Control 11.0-Client auf Symantec Network Access Control 11.0 MR1-Client ohne Neustart lässt Computer abstürzen
Fehlerbehebungs-ID: 1184978
Symptom: Nachdem Sie Symantec Network Access Control 11.0 auf Symantec Network Access Control 11.0 MR1-Client migriert haben, ohne einen Neustart auszuführen, treten folgende Fehler auf: Unter Windows XP-32-Bit stürzt services.exe ab, das System wird herunter gefahren und und startet automatisch neu. Unter Windows XP-64-Bit kann der Symantec Network Access Control-Dienst nicht installiert werden.
Lösung: Der Pfad, wo die Symantec Network Access Control-Installation nach Registrierungsschlüsseln sucht, wurde korrigiert, damit der Absturz verhindert wird.
Symantec Network Access Control MR1-CD (CD2) gibt Fehler aus, wenn setup.exe ausführt wird
Fehlerbehebungs-ID: 1195530
Symptom: Der Versuch, Symantec Endpoint Protection Manager von CD2 zu aktualisieren, führt zu folgendem Fehler: "Symantec Endpoint Protection Manager ist bereits auf diesem Computer installiert". Keine anderen Details zu Version oder Client-Pakete sind eingeschlossen.
Lösung: Installationsprogramm wurde geändert, um Upgrade von Symantec Endpoint Protection Manager zu ermöglichen.
Symantec Network Access Control-Client wechselt nicht zur normalen DHCP-Adresse, nachdem die Hostintegritätsprüfung bestanden wurde
Fehlerbehebungs-ID: 1217348
Symptom: Symantec Network Access Control-Client wird in Quarantäne verschoben, nachdem die Hostintegritätsprüfung fehlgeschlagen ist. Wenn Client bereinigt und die HI-Prüfung bestanden hat, sollte er zu einer normalen DHCP-Adresse wechseln, tut dies aber nicht. Client wird mit Quarantäne-IP-Adresse mit Netzmaske 255.255.255.255 belassen
Lösung: Symantec Network Access Control-Client wechselt zur normalen DHCP-Adresse, wenn die Hostintegritätsprüfung bestanden wurde.
Japanischer Symantec Network Access Control-Client verbleibt in Quarantäne, nachdem Hostintegritätsprüfung bestanden wurde
Fehlerbehebungs-ID: 1221537
Symptom: Hostintegritätsprüfung des japanischen Symantec Network Access Control-Clients schlägt fehl und er wird in Quarantäne verschoben. Nachdem Symantec Network Access Control-Client die Hostintegritätsprüfung besteht, verbleibt er in der Quarantäne, obwohl er zu Standardort verschoben werden sollte.
Lösung: Lokalisationsvariable wurde hinzugefügt, die diesen Fehler verhindert, damit der japanische Symantec Network Access Control-Client zum Standardort verschoben wird, nachdem er die Hostintegritätsprüfung bestanden hat.
"Erweiterte Konfiguration" Einstellungen von Symantec Network Access Control Gateway Enforcer werden überschrieben, wenn eine neue Richtlinie auf dem Client implementiert wird
Fehlerbehebungs-ID: 1183238
Symptom: Wenn Sie eine erweiterte Konfigurationsänderung auf dem Enforcer-Client vornehmen, tritt die Einstellung in Kraft. Sobald jedoch eine beliebige (ohne Bezug) Enforcer-Gruppenkonfigurationsänderung auf den Enforcer angewendet wird, werden die vorherigen Änderungen in der erweiterten Konfiguration mit Standardwerten überschrieben.
Lösung: Eine Option zur Konfiguration von "AllowLegacyClient" von der Serverkonsole für Gateway, LAN, DHCP und integrierte Enforcer wurde hinzugefügt. Standardwert von "Veraltete Client zulassen" auf "falsch" gesetzt. Benutzeroberfläche wurde korrigiert, um Standardwert anzuzeigen, wenn er nicht von Enforcer während der Registrierung festgelegt wird.
Symantec Network Access Control Enforcer "User_Class" deaktiviert, nachdem Enforcer beendet und neu gestartet wurde
Fehlerbehebungs-ID: 782827/1200266
Symptom: Wenn "User_Class" aktiviert ist, beenden Sie Enforcer und starten Sie ihn neu. Die Einstellung "User_Class" wird deaktiviert.
Lösung: Richtlinien-Manager wurde geändert, um das richtige Benutzerprofil zu generieren, damit User_Class-Einstellung beibehalten wird, wenn der Enforcer beendet und neu gestartet wird.
Symbol in Taskleiste auf Symantec Network Access Control-Client hat ungültige Konfigurationsoption
Fehlerbehebungs-ID: 1173972
Symptom: Wenn die 802.1x-Option nicht aktiviert ist, zeigt das Symantec Network Access Control-Client-Symbol in der Taskleiste die Option "Neu-Authentifizierung" als gültig an.
Lösung: Option "Neu-Authentifizierung" ist ausgegraut, wenn 802.1x-Option nicht aktiviert wird oder wenn "Client als 802.1x-Supplicant verwenden" deaktiviert wird.
DHCP Symantec Network Access Control Enforcer erkennt geänderten Remote-Hostnamen nicht im Protokoll
Fehlerbehebungs-ID: 1167808
Symptom: Auf einem Dual-Boot--Computer wird nach Ausloggen von Hostnamen A und Einloggen in Hostnamen B, wird im DHCP-Enforcer-Protokollder der Hostname A angezeigt. Beenden und Neustart des Enforcer-Diensts zeigt das erwartete Ergebnis: DHCP-Enforcer-Protokolle zeigen Hostname B an.
Lösung: Anstatt Cache-Eintrag zu verwenden, um Hostnamen zu bestimmen, der derzeit eingeloggt ist, wird das erste Paket vom Laden (Boot) des Symantec Endpoint Protection-Client verwendet, um den Hostnamen zu bestimmen.
Falsche Meldung erscheint auf Symantec Network Access Control-Client, wenn Prüfung durchgeführt wird
Fehlerbehebungs-ID: 1195490
Symptom: Klicken Sie in Symantec Endpoint Protection-Client (oder Symantec Network Access Control) auf "Status > Network Access Control > Optionen > Jetzt überprüfen". Folgende Meldung erscheint: "Meldungen für Ergebnisse prüfen". Sie sollte lauten: "Finden Sie die Ergebnisse im Sicherheitsprotokoll".
Lösung: Meldung wurde geändert, um die richtigen Informationen anzuzeigen.
Irreführender Symantec Network Access Control Enforcer-Client-Protokolleintrag
Fehlerbehebungs-ID: 1201307
Symptom: Enforcer-Client-Protokoll in Symantec Endpoint Protection Manager zeigt "Keine Reaktion vom RADIUS-Server" an, obwohl der RADIUS-Server reagiert.
Lösung: Protokolleintrag ist ungeeignet und wurde durch "Keine Reaktion vom RADIUS-Server" zu "RADIUS-Server kann nicht…" ersetzt
Maintenance Patch 1 für Maintenance Release 1 (MR1 MP1)
Dieser Abschnitt beschreibt die Fehlerbehebungen in Maintenance Patch 1 für Maintenance Release 1.
Informationen zu Maintenance Patch 1
Maintenance Patch 1 aktualisiert nur Symantec Endpoint Protection Manager. Er muss nicht auf den Clients installiert werden.
Dieser Maintenance Patch kann nicht über die ursprüngliche 11.0.0-Version von Symantec Endpoint Protection Manager installiert werden. Er muss über Maintenance Release 1 oder auf einen Computer ohne den Manager installiert werden. Informationen zum Erhalt des neuesten Builds von Symantec Endpoint Protection finden Sie im folgenden Dokument:
"Erhalten eines Upgrade oder Update für Symantec Endpoint Protection 11.x oder Symantec Network Access Control 11.x.":
http://service1.symantec.com/SUPPORT/INTER/ent-securityintl.nsf/de_docid/20080228145310935
Sie können das Installationsprogramm von Maintenance Patch 1 verwenden, um den Manager auf Computern zu installieren, die nicht bereits Symantec Endpoint Protection Manager haben. Der Manager enthält Client-Installationspakete für Symantec Endpoint Protection Maintenance Release 1.
Fehlerbehebungen in Symantec Endpoint Protection Manager
Agenten werden nicht in Symantec Endpoint Protection Manager angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1178101
Symptom: Agenten werden nicht richtig in Symantec Endpoint Protection Manager angezeigt. Wenn Symantec Endpoint Protection Manager neu gestartet wird, werden die Agenten richtig angezeigt. Nachdem jedoch Active Directory mit Symantec Endpoint Protection Manager synchronisiert wurde, werden die Agenten wieder als offline angezeigt (alle 24 Stunden).
Lösung: Reihenfolge der Objektverarbeitung wurde geändert, damit Agenten richtig als online in Symantec Endpoint Protection Manager erscheinen.
Port-Leck bei Symantec Endpoint Protection Manager
Fehlerbehebungs-ID: 1183253
Symptom: Symantec Endpoint Protection Manager wird während des Download des -Client-Updates taub, CLOSE_WAIT-Sockets werden nicht geschlossen und der Server hat keine Ports verfügbar und kann nicht mit der Konsole kommunizieren. Nach einiger Zeit können Sie keine Remote-Desktop-Verbindung zum Server mehr herstellen. Wenn der Server voll ist, sind 3500 Sockets in CLOSE_WAIT, fast alle verbleibenden in TIME_WAIT und es gibt etwa 15, die mit der Datenbank und den Clients kommunizieren. Mit der Zeit gibt es langsam immer CLOSE_WAIT Sockets.
Lösung: Der Symantec Endpoint Protection Manager-Prozess hat keine CLOSE_WAIT-Zustände mehr, nachdem der Client Updates herunterlädt und verhindert, dass die Port-Lecke alle Server-Ports belegen.
Startseite der Symantec Endpoint Protection Manager-Management-Konsole: Virendefinitionsdiagramm und IPS-Signatur-Diagramm werden nicht angezeigt
Fehlerbehebungs-ID: 1190971
Symptom: Diagramme auf der Startseite erscheinen leer.
Lösung: Code wurde geändert, um sicherzustellen, dass Diagramminformationen wie erwartet auf der Startseite angezeigt werden.
Gruppenordner werden nicht erstellt oder Erstellung dauert zu lange
Fehlerbehebungs-ID: 1191851, 1201662
Symptom: Wenn Sie viele Gruppen haben, schlägt die Erstellung neuer Gruppen fehl, wenn SemSvc.exe eine Prüfung aller vorhandenen Ordner ausführt (ein Ordner für jede Gruppe). Auch nach mehr als einer Stunde, wird die neue Gruppe nicht erstellt. Wenn erstellte Gruppen angezeigt werden, enthalten einige 2 Dateien, während andere über 20 Dateien enthalten. In einigen Fällen würde die Erstellung einer Gruppe eine Stunde dauern.
Lösung: Bedingung wurde hinzugefügt, die Erstellung der Gruppen optimiert, damit Gruppen und Gruppenordner in kürzerer Zeit erstellt werden.
Import der Richtlinien von einer Symantec Endpoint Protection Manager-Domäne zu anderen schlägt fehl
Fehlerbehebungs-ID: 1183186
Symptom: Nachdem Sie auf "Import" geklickt haben, um eine Richtlinie von einer Symantec Endpoint Protection Manager-Domäne zu einer anderen zu importieren, schlägt die Aktion ohne Fehlermeldung fehl. Dies tritt besonders beim Versuch auf, Firewall-Richtlinien zu importieren, die Regeln verwenden, die sich an Hostgruppen wenden, die nicht in der neuen Domäne vorhanden sind, oder, wenn Richtlinien von einer migrierten Symantec AntiVirus Server-Gruppe in eine neue Domäne importiert werden.
Lösung: Import schlägt fehl, weil die neue Domäne nicht die gleichen Hostgruppennamen enthält. Dieses Problem wird gelöst, indem man Folgendes implementiert: Erstellen Sie die Hostgruppe, wenn sie in der neuen Domäne nicht existiert, fügen Sie Fehlerbehandlungsmeldungen hinzu, wenn ein Fehler auftritt, und fassen Sie Hostgruppen zusammen, wenn ein Benutzer vorhandene Richtlinien für bereits vorhandene Gruppen überschreiben will.
Maintenance Release 1 (MR1)
Dieser Abschnitt beschreibt die Fehlerbehebungen in Maintenance Release 1 von Symantec Endpoint Protection 11.0 und von Symantec Network Access Control 11.0.
Komponenten
| Komponente | Version |
| AutoProtect | 10.2.2.5/10.2.2.6 |
| AVComp | 2.0.58.0 |
| Verhaltensmustererkennung | 3.3.3.015 |
| ccEraser | 20072.0.1.6 |
| COH | 6.1.2.054 |
| Allgemeiner Client | 106.6.3.2 |
| DecABI | 1.1.0.37 |
| Defutils | 3.3.11.0 |
| Deuce Engine | 3.0.2.2007-06-06_01 |
| ECOM | 71.1.0.11 |
| Intelligent Updater | 5.0.25 |
| LiveUpdate | 3.3.0.61 |
| LiveSubReg | 2.4.2 |
| LiveUpdateAdmin | 2.1.77 |
| LiveUpdateCCPA | 1.0.2 |
| LOTS Manager | 3.3.0.61 |
| Microdefs | 2.5.36.0 |
| Packager | 1.2.3.924 |
| QServer | 3.5.76 |
| SAV | 11.0.1000.1112 |
| SAV für Linux | 1.0.3.8 |
| Scan And Deliver | 2005.15.0.14 |
| SESCMC | 11.0.1000.1091 |
| SESM | 11.0.1000.1049 |
| SyKnAppS | 1.5.3.7 |
| SymEvent | 12.4.0.25 |
| SymNetDrv | 7.2.0.15 |
| SymSentry | 2.1.101 |
| SymStat | 24.0.0.0 |
| Teefer2 | 11.0.690 |
| WpsHelper | 11.0.717.804 |
| VxMS (MSLight) | 5.0.71.0 |
Symantec Endpoint Protection-Fehlerbehebungen
Kompatibilität mit Checkpoint VPN
Fehlerbehebungs-ID: 964738
Symptom: Installation von Checkpoint VPN schlägt entweder fehl, oder VPN-Client funktioniert nicht, wenn Geraete-Steuerung mit Symantec Endpoint Protection-Client installiert wird.
Lösung: Positivliste wurde geändert, um inkompatible Verweises auf sr_service.exe zu entfernen
Leistung des Outlook-E-Mail Schutzes
Fehlerbehebungs-ID: 1087587
Symptom: Leistungseinbußen im System, wenn Outlook Auto-Protect-Plug-In aktiviert wird.
Lösung: Outlook-Plug-In wurde geändert, damit es Anhänge scannt, wenn sie zum Öffnen ausgewählt werden, anstatt wenn die Meldung zum Lesen gewählt wird
Zugreifen auf remote Netzwerkfreigaben nach der Installation von Symantec Endpoint Protection
Fehlerbehebungs-ID: 1124570
Symptom: Nach der Installation von Symantec Endpoint Protection mit Netzwerkbedrohungsschutz können Benutzer nicht auf remote Netzwerkfreigaben zugreifen.
Lösung: Standardregelsatz für "selbst verwalteten" Client geändert, sodass Datenverkehr nicht mehr blockiert wird.
Drahtlose Kommunikation standardmäßig blockiert bei eigenständigem Client
Fehlerbehebungs-ID: 1146977
Symptom: Regel, die EAPOL zulässt, wurde standardmäßig auf Blockieren eingerichtet. Eigenständiger Client hat keinen Zugriff, um diese Regel in der Benutzerschnittstelle festzulegen.
Lösung: Benutzerschnittstelle wurde geändert, damit ein eigenständiger Benutzer das EAPOL ändern kann, um es zuzulassen oder zu blockieren. Es wird auf dem eigenständigen Client standardmäßig zugelassen.
Installation von Symantec Endpoint Protection-Client schlägt nach 75% der Installation fehl
Fehlerbehebungs-ID: 1 149379
Symptom: Installation von Symantec Endpoint Protection-Client schlägt nach 75% der Installation fehl
Lösung: Komponente wurden entfernt, die den Dienst zu beenden und neu zu starten versuchen. Eine Neustartaufforderung tritt auf, wenn Symantec Network Access Control installiert wird, damit der Wireless Zero Configuration -Dienst mit dem Betriebssystem beendet und gestartet werden kann, anstelle, dass die Symantec Network Access Control-Installation versucht, diese Aktion durchzuführen.
Windows NT-Ereignis enthält viele LiveUpdate-Einträge
Fehlerbehebungs-ID: 1154429
Symptom: LiveUpdate-Ereignisse füllen Windows System-Protokoll mit mehreren Einträgen.
Lösung: Lokaler Cache mit Inhaltsfolgenummern wurde erstellt. Protokolle werden nicht erstellt, es sei denn, das LiveUpdate-Produktinventar wird geändert.
Zugriff auf Netzwerkfreigabe geht verloren, nachdem Symantec Endpoint Protection-Client auf Windows-Server installiert wurde
Fehlerbehebungs-ID: 1154729
Symptom: Zugriff auf Windows Server 2003-Freigaben geht verloren, nachdem Dateien auf den Server kopiert wurden, auf dem der Symantec Endpoint Protection-Client installiert ist
Lösung: AutoProtect wurde geändert, um solche Bedingungen zu erkennen und die Systemblockade zu verhindern
Symantec Management Client (SMC.exe) verwendet mehr CPU-Leistung, wenn Benutzer nicht in System eingeloggt ist.
Fehlerbehebungs-ID: 1131386
Symptom: SMC-Dienst erhöht CPU-Leistung und erreicht dann einen bleibenden Wert von 40-50%, wenn sich der Benutzer ausloggt.
Lösung: SMC erhöht die CPU-Leistung bei der Suche nach einem Benutzer. Suchfunktion wurde geändert, damit sie weniger CPU-Zeit verwendet.
Importieren von Organisationseinheiten-Struktur vom eDirectory LDAP-Server
Fehlerbehebungs-ID: 1129941
Symptom: Importieren der Organisationseinheiten-Struktur von eDirectory synchronisiert die Root-Objekte, aber zieht nicht Objekte unter die Root.
Lösung: Suchparameter wurden geändert, um den normalen und Betriebsparameter als Betriebsparameter zurückzugeben, damit die Objekte richtig importiert werden.
Synchronisierung mit Active Directory schlägt fehl, wenn Datensätze Konflikte erzeugen.
Fehlerbehebungs-ID: 1138805
Symptom: Organisationseinheiten werden nicht korrekt von Active Directory importiert, wenn Einträge während des Importprozesses Konflikte verursachen.
Lösung: Code wurde geändert, damit ungültige Einträge übersprungen werden. Übersprungene Einträge werden im Debug-Protokoll protokolliert.
Client erstellt Verbindung mit Symantec Endpoint Protection Manager
Fehlerbehebungs-ID: 1123148
Symptom: Kernel-Speicher-Leck im WPS Helper-Treiber verhindert, dass IIS die Verbindungen akzeptiert.
Lösung: Speicher-Leck wurde korrigiert
Diskettenlaufwerk-Scan
Fehlerbehebungs-ID: 1161393
Symptom: Diskettenlaufwerke werden beim Herunterfahren gescannt, obwohl Administrator sie auswählt hat, um nicht gescannt zu werden.
Lösung: Die Option wird auf die gewünschte Konfiguration festgelegt.
Beschreibung für das AutoProtect-Einstellung wurde vertauscht.
Fehlerbehebungs-ID: 1162823
Symptom: Auto-Schutz-Einstellung "Bei Zugriff auf oder Änderungen an einer Datei scannen" wurde mit der Einstellung "Bei Zugriff auf eine Datei scannen" vertauscht.
Lösung: Benutzerschnittstelle wurde geändert, damit jede Einstellung die richtige Beschreibung hat.
GroupWise 7.X-Installation schlägt bei installierter Symantec Endpoint Protection fehl.
Fehlerbehebungs-ID: 1165265
Symptom: Installieren von Symantec Endpoint Protection mit Anwendungs- und Gerätesteuerung verhindert, dass GroupWise 7.x richtig startet.
Lösung: Anwendungs- und Gerätesteuerungsrichtlinie wurde geändert, damit sie den richtigen Betriebssystemordner verwendet.
Verteilungsassistent fordert zur Eingabe von Benutzername und Kennwort auf jedem Computer auf
Fehlerbehebungs-ID: 1167447
Symptom: Verteilungsassistent (Client Remote) fordert zur Eingabe von Benutzername und Kennwort für jeden Computer auf, der ausgewählt wird, um den Client zu implementieren, selbst wenn die Identifikationsdaten gleich sind.
Lösung: Authentifizierung-Cache wird verwendet, um das nicht notwendige Wiederholen der Benutzer-/Kennwortinfo zu beseitigen, wenn mehrere Clients implementiert werden. Ähnlich wie ClientRemote in 10.x
Fehler beim Ausführen des Konfigurationsassistenten zur Installation einer zusätzlichen Site für Replizierung
Fehlerbehebungs-ID: 1175545
Symptom: Beim Ausführen des Management-Server-Konfigurationsassistenten zur Installation einer zusätzlichen Site für die Replizierung (mit SQL 2005), wird der Assistent mit einem Datentrennungsfehler abgebrochen.
Lösung: Datum-Zeit-Feld wurde richtig mit französischer Version von SQL verarbeitet
Symantec Endpoint Protection Manager lädt keine Definitionen mehr herunter, nachdem er mit Rapid Response-JDB-Datei aktualisiert wurde.
Fehlerbehebungs-ID: 1163481
Symptom: Nachdem Symantec Endpoint Protection Manager mit einer Datei der Rapid Response-JDB-Datei aktualisiert wurde, werden keine neuen zertifizierten Definitionen mehr verarbeitet, die mit LiveUpdate abgerufen wurden.
Lösung: Logik in Symantec Endpoint Protection Manager wurde geändert, damit sie die JDB-Definitionen als die neuesten Definitionen verarbeitet.
Proaktive Bedrohungsschutzsignaturen werden auf dem Client nicht aktualisiert
Fehlerbehebungs-ID: 1167523
Symptom: Liste der bekannten Anwendungen wird nicht aktualisiert, wenn der Client zum Abrufen von Inhalten von Symantec Endpoint Protection Manager konfiguriert wurde.
Lösung: Festlegen der richtigen Werte für LiveUpdate-Server, wenn Client Inhalte von Symantec Endpoint Protection Manager abruft.
SEP-Client zeigt kein Symbol in Taskleiste an
Fehlerbehebungs-ID : 1145044
Symptom : Das gelbe Schutzschildsymbol wird nicht in der Taskleiste angezeigt. Benutzer sehen nur den grünen Kreis, wenn der Client mit dem Manager kommuniziert.
Lösung : Logikzustand wurde korrigiert, der verhinderte, dass das Symbol angezeigt wurde.
Einloggen in Symantec Endpoint Protection Manager, wenn es auf dem gleichen System wie Backup Exec Continuous Protection Server installiert wurde, verursacht einen Fehler
Fehlerbehebungs-ID : 1142597
Symptom : Beim Versuch des Einloggens bei Symantec Endpoint Protection Manager nachdem Symantec Endpoint Protection Manager auf dem gleichen Computer wie Backup Exec Continuous Protection Server installiert wurde, wird ein Kommunikationsfehler ausgegeben.
Lösung : Dieser wurde durch einen Port-Konflikt auf 8443 verursacht. Der Installationsassistent wurde geändert, um den verwendeten Port zu erkennen und einen alternativen Port auszuwählen. Diese Lösung funktioniert für jede Anwendung, die bereits mit Port 8443 verbunden ist.
Kompatibilitätsproblem mit Microsoft SQL-Profiler-Tool
Fehlerbehebungs-ID : 1146828
Symptom : Anwendungs-Popup: PROFILER90.EXE - Anwendungsfehler: Die Anwendung konnte nicht richtig initialisiert werden (0xc0000005). Klicken Sie auf OK, um die Anwendung zu beenden".
Lösung : Kompatibilitätsproblem wird mit sysplant-Treiber behoben.
Client-Benutzerschnittstellenstatus zeigt Rot an, wenn der Lotus Notes-E-Mailschutz nicht installiert ist.
Fehlerbehebungs-ID : 1139886
Symptom : Der Status in der Client-Hauptbenutzerschnittstelle zeigt Rot an, wenn das Lotus Notes-Plug-In nicht auf dem Client installiert ist.
Lösung : Client-Status wurde geändert, damit er den Lotus Notes-E-Mailschutz ausschließt, wenn er nicht auf dem Client installiert ist.
Anwendungssteuerung wird deaktiviert, wenn Netzwerk-bedrohungs-steuerung (Network Threat Control) deaktiviert ist
Fehlerbehebungs-ID : 1008642
Symptom : Wenn Benutzer den Netzwerkbedrohungsschutz deaktiviert, wird Anwendungssteuerungsschutz deaktiviert.
Lösung : Steuerelemente wurden geändert, damit Deaktivierung von Netzwerkbedrohungsschutz nicht die Anwendungssteuerung deaktiviert
Gerätesteuerung wird deaktiviert, wenn Netzwerkbedrohungsschutz (Network Threat Protection) deaktiviert ist
Fehlerbehebungs-ID : 1008655
Symptom : Wenn Benutzer den Netzwerkbedrohungsschutz deaktiviert, wird Gerätessteuerungsschutz deaktiviert.
Lösung : Steuerelemente wurden geändert, damit Deaktivierung von Netzwerkbedrohungsschutz nicht die Gerätesteuerung deaktiviert
Implementieren der Clients auf aktiven Verzeichnisgruppen
Fehlerbehebungs-ID : 1123131
Symptom : Nach Implementieren von Client-Paketen auf Computern in einer aktiven Verzeichnisgruppe, werden die in der temporären Gruppe angezeigt.
Lösung : Sylink-Datei geändert, damit sie nicht durch eine nicht-verwaltete Sylink-Datei überschrieben wird.
Scan beim Systemstart nach Migration von SCS auf SEP v11.0
Fehlerbehebungs-ID : 1127065
Symptom : Es wird ein Scan beim Systemstart ausgeführt, obwohl er ursprünglich vor der Migration deaktiviert wurde.
Lösung : Migration wurde geändert, sodass Scan nicht bei Systemstart ausgeführt wird, wenn er nicht entsprechend konfiguriert wurde.
Eigenständige Client-Installation funktioniert nicht, wenn sie von Symantec Endpoint Protection Manager exportiert wird
Fehlerbehebungs-ID : 1148518
Symptom : In alle Dateien und Ordnern fehlt das erste Zeichen, wenn Dateien in das temporäre Verzeichnis extrahiert werden. Dies verhindert die Ausführung des Client-Installationspakets.
Lösung : Pfadexportfunktion wurde geändert, sodass extra Patch-Trennzeichen entfernt wird, damit alle Dateien die richtigen Zeichen haben
Gesperrte Auto-Protect-Einstellungen werden nicht an Client übergeben
Fehlerbehebungs-ID : 1153011
Symptom : Client-Benutzerschnittstelle verwendet das Schreibschutzattribut, um Änderungen zu verhindern, anstatt einen grauen Zustand anzuzeigen
Lösung : Client-Benutzerschnittstelle zeigt den korrekten gesperrten Zustand an, wenn der Zugriff auf Steuerelement in Symantec Endpoint Protection Manager auf "Sperren" festgelegt wird.
Blockierungsregel für CD/DVD funktioniert nicht mehr, nachdem SEP v11.0 über SSEP 5.1-Server migriert wurde
Fehlerbehebungs-ID : 1154818
Symptom : Blockierungsregel für CD/DVD wird nicht ausgelöst, nachdem sie von SEP v11.0 auf SSEP 5.1 migriert wurde.
Lösung : Upgrade-Mechanismus aktualisiert, um neue Domäne für Geräte einzurichten, damit die Richtlinie erfolgreich migriert wird.
Fehlende Netzwerkbedrohungsschutzkomponente, wenn Benutzer mit eingeschränkten Rechten eingeloggt ist
Fehlerbehebungs-ID : 1155546
Symptom : Netzwerkbedrohungsschutz wird nicht in Client-Benutzerschnittstelle angezeigt, nachdem es von einem Administratorkonto zu einem eingeschränkten Konto gewechselt wurde.
Lösung : Sitzungsverarbeitungslogik wurde geändert, damit sie Fehler im Betriebssystem-API toleriert.
Symantec-Auto-Upgrade-Agent-Dienst startet nicht
Fehlerbehebungs-ID : 1167997
Symptom : Fehlermeldung(en): Popup-Fehler des Service Control Managers: "Mindestens ein Dienst oder Treiber wurde beim Systemstart nicht gestartet"
Fehlerereignis-ID 7000 im Windows-Systemereignisprotokoll.
Quelle: Service Control Manager.
Beschreibung: Der Symantec-Auto-Upgrade-Agent-Dienst wurde wegen des folgenden Fehlers nicht gestartet: "Das System kann die angegebene Datei nicht finden"
Lösung : Der smcinst.exe-Dienst wird nicht mehr auf "Automatisch" festgelegt, wenn der Dienst bereits installiert ist
Client-Gruppeninformationen im Abschnitt Fehlerbehebung zeigen nur den Client-Gruppennamen an
Fehlerbehebungs-ID : 1168861
Symptom : Es wird nicht der gesamte Pfad der Client-Gruppe im Kapitel zur Fehlerbehebung angezeigt.
Lösung : Anzeige wurde geändert, damit der gesamte Client-Gruppenpfad angezeigt wird.
Geplante Scans werden nicht ausgeführt, wenn der Benutzer ausgeloggt ist
Fehlerbehebungs-ID : 1169275
Symptom : In Windows 2000-Systemen werden geplante Scans nicht ausgeführt, wenn der Benutzer ausgeloggt wurde, auch wenn sie entsprechend konfiguriert wurden.
Lösung : Login-Code wurde geändert, um nach smcgui anstatt vptray zu suchen.
Client-Benutzerschnittstelle zeigt nicht das neue Definitionsdatum an
Fehlerbehebungs-ID : 1171767
Symptom : Unter Windows Vista aktualisiert die SEP-Client-Benutzerschnittstelle nicht das Datum der Virendefinitionen, nachdem sie heruntergeladen wurden
Lösung : Prüfung nach Virendefinitionen wurde geändert, damit die Verzeichnisänderungsbenachrichtigung richtig erhalten wird
Exportieren von Client-Problemlösungsdaten
Fehlerbehebungs-ID : 1054802
Symptom : Informationen, die im Fehlerbehebungsabschnitt des Clients erschienen, konnten nicht exportiert werden
Lösung : Funktion zum Export der Problemlösungsdaten zu SEP-Client hinzugefügt
Anzeigen der Clients in der Virendefinitionsverteilungstabelle
Fehlerbehebungs-ID : 1104932
Symptom : Clients, die nicht das Netzwerkbedrohungsschutzmodul installiert haben, werden in der Virendefinitionsverteilungstabelle aufgelistet.
Lösung : Der Bericht filtert Clients korrekt heraus, die nicht angezeigt werden sollten, wenn die Technologie nicht installiert ist
Konfigurieren der verpassten LiveUpdate-Ereignisse
Fehlerbehebungs-ID : 1105014
Symptom : Client-Benutzeroberfläche enthält nicht die Einstellung, ein LiveUpdate-Ereignis auszuführen, wenn der Computer während der geplanten Zeit ausgeschaltet war.
Lösung : Die Client-Benutzerschnittstelle wurde aktualisiert, um die fehlende Ereignisoption zu enthalten.
Richtlinie einrichten, damit der Benutzer LU-Zeitplan ändern kann
Fehlerbehebungs-ID : 1110115
Symptom : Festlegen der Option "Benutzer darf LiveUpdate manuell starten" aktiviert diese Funktion nicht auf dem Client
Lösung : Festlegen der Option in der Konsole ermöglicht dem Endbenutzer, den LiveUpdate-Zeitplan zu ändern
Firewall wird nicht aktiviert, wenn Standorte geändert werden
Fehlerbehebungs-ID : 1139747
Symptom : Firewall wird nicht aktiviert, wenn der Computer zu einem neuen Standort wechselt, wenn der Benutzer sie im alten Standort deaktiviert hat
Lösung : Firewall wird aktiviert, wenn sie einen neuen Standort erkennt
Systemsperre generiert viele Protokollereignisse, die an den Management-Server weitergeleitet werden
Fehlerbehebungs-ID : 1139876
Symptom : Viele gleiche Ereignisse erscheinen in den Steuerelementprotokollen, wenn Systemsperre im Protokolliermodus konfiguriert wird. Die meisten dieser Ereignissen sind für die gleichen Dateien.
Lösung : Steuerelement wurde hinzugefügt, das identische Protokolleinträge verhindert, wenn sie innerhalb von 60 Sekunden auftreten.
RTVScan.exe-Programmfehler
Fehlerbehebungs-ID : 1162150
Symptom : Ein Fehlerdialogfeld erscheint mit den folgenden Informationen; RTVscan.exe Programmfehler - Unbekannte Ausnahme (0xc00000fd) ist an der Stelle 0x65ec9abc aufgetreten
Lösung : Herunterfahren-Thread wurde geändert, um auf die korrekte Beendigung zu warten, anstatt von einer Verzögerungsschleife abhängig zu sein
Client aktualisiert Definitionen vom Quarantänestandort
Fehlerbehebungs-ID : 1053078
Symptom : Client wechselt nicht zur Verwenden von LUA zum Download von Definitionen, wenn er sich an einem Quarantänestandort befindet
Lösung : Client wechselt erfolgreich die Richtlinien, um Definitionen von LUA abzurufen
Auto-Protect-Option wird auf dem Client nicht richtig festgelegt
Fehlerbehebungs-ID : 1108152
Symptom : Aktivieren der Option "Disketten beim Herunterfahren des Computers prüfen" würde die Funktion auf dem Client deaktivieren.
Lösung : Einstellungen für die Konfigurationsdatei wurden geändert, damit sie richtig auf den Client angewendet werden.
Anzeigen des richtigen Status in Client-Benutzerschnittstelle für Virenschutz und Antispyware
Fehlerbehebungs-ID : 1117515
Symptom : Wenn ein Benutzer mit eingeschränkten Rechten die Client-Benutzerschnittstelle öffnet, werden rote x für Virenschutz- und Antispyware-Status sowie proaktiven Bedrohungsschutz angezeigt
Lösung : Da Benutzer mit eingeschränkten Rechten keine Rechte zum Ändern des Status im System haben, wird das rote X nicht angezeigt.
Bericht "Client mit aktuellster Richtlinie" zeigt keine Clients mit älteren Richtlinien an
Fehlerbehebungs-ID : 1158086
Symptom : Bericht "Client mit aktuellster Richtlinie" zeigt keine Clients mit älteren Richtlinien an.
Lösung : Aktuellste Richtlinienseriennummer als Verweis hinzugefügt, damit alle Richtlinien angezeigt werden.
Anzeigen von Berichten mit dem Zeitraum "Letzte 24 Stunden" führt zu einer Fehlermeldung
Fehlerbehebungs-ID : 1159662
Symptom : Am ersten Tag des Monats, wenn ein beliebiges Protokoll oder ein Bericht mit dem Zeitraum "Letzte 24 Stunden" ausgewählt wird, erhält der Benutzer eine Meldung "Startdatum muss vor dem Enddatum liegen".
Lösung : Logik im Filter wurde geändert, um Monatsende richtig zu bewerten
Symantec Network Access Control-Fehlerbehebungen
Inkompatibilität mit Symantec Network Access Control und L2TP VPN-Verbindung
Fehlerbehebungs-ID: 1158037
Symptom: Inkompatibilität mit Symantec Network Access Control und L2TP VPN-Verbindung.
Lösung: Symantec Network Access Control wurde geändert, um zu erkennen, ob PPTP- oder L2PT VPN-Verbindungen verwendet werden, damit ursprüngliche EAP dlls anstelle der SymRasMan.dll zur Authentifizierung verwendet werden
Weiterführende Links
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Dokument ID: 20080818084345935
Zuletzt bearbeitet: 11/06/2008
Erstellungsdatum: 08/18/2008
Produktbezeichnung: Endpoint Protection 11